Fakten - Hildesheim

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1573

1573
120 Fässer „Einbecker Bier“ an den Herzogshof nach München geliefert

Das Kloster Santa Marta in Rom wird ein normales Kloster

Ernst von Baiern wird zum Bischof von Hildesheim gewählt

17. April 1573
Maximilian I. wird in München geboren


1575

1575
Eine „Keller- und Speisenordnung“ des herzoglichen Hofes

Bei der Rückkehr von der Kurtisane erwischt

27. Oktober 1575
Rudolf II. wird in Regensburg zum römisch-deutschen König gewählt

1. November 1575
Rudolf II. wird zum römisch-deutschen König gekrönt


1581

1581
Erste Hexenverfolgungen in der „Grafschaft Werdenfels“

Der Turm der „Nicolai-Kirche“ am Gasteig wird erneuert

Ab dem Jahr 1581
Eine Änderung in der Schreibweise „Lehen“ tritt ein

1581
Wegen „Nachlässigkeit im Kampf gegen die Konkubinen“ bestraft

Ernst von Baiern wird auch noch das Bistum Lüttich übertragen

Herzog Wilhelm V. verspricht den Jesuiten ein Kollegium mit einer Kirche


1583

1583
Beim „Kölner Krieg“ nimmt Johann Tserclaes Graf von Tilly teil

Philipp Apian verliert seinen Posten an der „Universität Tübingen“

Im „Ridlerhaus“ wird die „Klausur“ eingeführt

Um Februar 1583
„... weil sein Fetl nicht hinab zu bringen sei“

Um April 1583
„Nie habe ich käuflichere Leute gefunden ...“

18. April 1583
Herzog Wilhelm V. den Grundstein für die prachtvolle Michaelskirche

22. Mai 1583
Das Kölner Domkapitel wählt den Ernst zum Erzbischof von Köln

4. Oktober 1583
Das Fürstbistum Trier übernimmt den Gregorianischen Kalender


1584

1584
Der Kölner Kurfürst Ernst erhält noch das Bistum Münster

Erbprinz Maximilian I. tritt der Münchner Marianischen Kongregation bei

Christoph Pollinger erwirbt die Brauerei in der Neuhauser Gasse


1595

1595
Die „Stadtschreiberei“ und das „Amt für Goldwäscherei“ ziehen ins Tal

Um 1595
Johann Tserclaes Graf von Tilly tritt in kaiserliche Dienste ein

1595
Kurfürst Ernst von Köln ziehst zu seiner Mätresse

1. Januar 1595
Herzog Maximilian I. regiert mit seinem Vater

6. Februar 1595
Maximilian I. und Elisabeth Renata heiraten in Nancy

15. Mai 1595
Ein Mailänder Seidenhändler will sich in München niederlassen

18. November 1595
Die letzte Meldung über das Münchner Frauenhaus


1612

1612
Der aus Einbeck stammende „Bierbrauer“ Elias Pichler kommt nach München

Die verfolgungskritischen „Politiker“ kriegen die Mehrheit

Ab 1612
In den fränkischen „Hochstiften“ weitere „Hexenverfolgungen“

1612
Neun landesherrliche „Weißbier-Brauhäuser“ im Herzogtum

Der „Landtag“ beschäftigt sich mit dem herzoglichen „Weißbier-Brauwesen“

Die „Konkubine“ Barbara Ferchthin muss am Pranger stehen

Anno 1612
Ein eigenständiges „Gericht ob der Au negst München“ wird eingerichtet

19. Januar 1612
Der Ausbau der Münchner Stadtbefestigung wird abgelehnt

20. Januar 1612
Kaiser Rudolf II. stirbt in Prag

21. Januar 1612
Eine Strafarbeit für die voreiligen Juristen

17. Februar 1612
Kölns Kurfürst und Erzbischof Ernst stirbt bei der Jagd

März 1612
Das baierische „Aberglaubens- und Hexenmandat“ wird veröffentlicht

21. Juli 1612
Das Aberglaubens- und Hexenmandat zeigt keine große Wirkung

6. Dezember 1612
Herzog Wilhelm V. schenkt Neudeck seinem Kammerdiener


1618

1618
München verfügt über 1.771 „bürgerliche Gerechtigkeiten“

König Ferdinand II. wird vom ungarischen Reich als König anerkannt

Hexenprozesse gegen Kinder in Augsburg

Um Januar 1618
„Bärbl“ Schwerzin wird dem „Heiliggeist-Spital“ übergeben

Um März 1618
Die protestantischen „Landstände“ in Böhmen beschweren sich beim Kaiser

21. Mai 1618
Die böhmischen Stände treffen sich trotz Strafandrohung

23. Mai 1618
Die Delinquenten werden defenestriert und landen auf dem Misthaufen

1. Juli 1618
Ferdinand II. wird in Preßburg zum König von Ungarn gekrönt

31. Juli 1618
Die böhmischen Stände erklären sich zur Wahlmonarchie

21. November 1618
Peter Ernst II. Graf von Mansfelds Truppen erobern Pilsen

26. November 1618
Der Bau der Münchner Befestigung wird in Angriff genommen

13. Dezember 1618
Kurfürst Ferdinand wird Bischof von Paderborn


1628

1628
„Bücherverbrennung“ in der rekatholisierten Oberpfalz

Die „kaiserlich-katholischen Truppen“ besetzen Mecklenburg und Pommern

Kurfürst Ferdinand von Köln verstärkt die Hexenverfolgung

Ab 1628
Im „Fürstentum Pfalz-Neuburg“ sterben über 100 „Hexen“

1628
Die „Marianische Kongregation Maria, Königin der Engel“

22. Februar 1628
Kurfürst Maximilan I. gibt seinem oberösterreichischen Pfandbesitz zurück

Die baierische Kurwürde wird erblich

4. März 1628
Die Kurwürde Baierns wird erblich

27. April 1628
Kurfürst Maximilian I. macht die Oberpfälzer wieder katholisch

5. Mai 1628
Oberösterreich geht von Baiern wieder an den Kaiser

3. Juni 1628
Die Carl-Borromäus-Kirche wird die Pfarrkirche der Au

6. August 1628
Die Feuermadonna der Marianischen Männerkongregation

28. September 1628
Das erste Opfer der Pest


1650

um 1650
Erst jetzt begegnen wir in München dem „Rheinwein“

14. Mai 1650
Kurprinz Ferdinand Maria soll Henriette Adelaide von Savoyen heiraten

Kurprinz Ferdinand Maria soll Henriette Adelaide von Savoyen heiraten

Kurprinz Ferdinand Maria soll Henriette Adelaide von Savoyen heiraten

14. August 1650
In Hamburg wird ein städtisches Leihhaus eröffnet

13. September 1650
Der Kölner Kurfürst Ferdinand stirbt in Arnsberg

11. Dezember 1650
Eine Hochzeit „kraft Vollmacht“ in Turin


1651

1651
Ferdinand Maria genehmigt den Paulanern den Bau eines Brauhauses

Ein neuer Glockenstuhl für die „Johannes-Baptist-Dorfkirche“

16. Januar 1651
Wolfgang Holzer kommt in Warngau bei Miesbach zur Welt

24. Januar 1651
Anna Maria Katharina di San Germano d‘Agliè wird geboren

1. Juni 1651
Caspar von Schmid erhält eine Anstellung als Hofrat

September 1651
Kurfürst Maximilian Heinrich wird in Bonn zum Priester geweiht

27. September 1651
Kurfürst Maximilian I. stirbt in Ingolstadt

8. Dezember 1651
Der Freisinger Bischof Veit Adam von Gepeckh stirbt


1683

1683
Die Militärausgaben steigen dramatisch an

Die ersten Wiener „Kaffeeschenken“ werden eröffnet

Der „Geigenbau“ kommt nach Mittenwald

Kölns Kurfürst Maximilian Heinrich wird Landesherr von Münster

Im „Brunnthal“ entsteht ein „Militärwaisenhaus und Militärlazarett“

26. Januar 1683
Ein österreichisch-baierisches Bündnis gegen die Osmanen

10. März 1683
Das Regensburger Domkapitel wählt den 12-jährigen Joseph Clemens

31. März 1683
Die türkische Armee sammelt sich bei Adrianopel

Ein breites Devensivbündnis gegen die Osmanen

3. Mai 1683
Großwesir Kara Mustafa vor Belgrad

13. Juni 1683
Die Osmanen überschreiten die Brücke bei Esseg

1. Juli 1683
Die osmanische Armee trifft in Raab ein

4. Juli 1683
Die Osmanen stehen an der österreichischen Grenze

Um den 5. Juli 1683
Eine erste osmanische Vorhut vor Wien

7. Juli 1683
Die Kaiserfamilie verlässt Wien fluchtartig

14. Juli 1683
Beginn der Belagerung Wiens durch die Türken

16. Juli 1683
Die Lebensbedingungen verschlechtern sich täglich

23. Juli 1683
Die Türken bestürmen das erste Mal die Stadt Wien

27. August 1683
Belagerung und Übergabe der Festung Gran

31. August 1683
König Johann III. Sobieski trifft auf dem Tullner Feld ein

Um den 1. September 1683
Baierische Soldaten machen der Landbevölkerung Angst

3. September 1683
Kurfürst Johann Georg III. von Sachsen trifft auf dem Tullner Feld ein

7. September 1683
Kurfürst Max Emanuel kommt mit dem Schiff in Linz an

8. September 1683
Kurfürst Max Emanuel trifft auf dem Tullner Feld bei Wien ein

12. September 1683
Mit „Maria hilf!“ in die Schlacht gegen die Türken

25. September 1683
Maximilian Ferdinand Graf von Törring-Seefeld stirbt in Wien

23. November 1683
Das Haidhauser Schloss kommt zu ersten Würden


1685

1685
Hugenotten als Spezialisten der Seidenverarbeitung

Giovanni Antonio Viscardi wird Hofbaumeister

12. April 1685
Ehevertrag zwischen Max Emanuel und Maria Antonia

18. April 1685
Schwere Bedenken gegen eine „geschlossene Hofmark Haidhausen“

15. Juni 1685
Kurfürst Max Emanuel und Erzherzogin Maria Antonia heiraten

20. Juni 1685
Die Hofkammer spricht sich gegen eine geschlossene Hofmark aus

Juli 1685
In den Südturm der Theatinerkirche werden vier Glocken aufgezogen

19. Juli 1685
Neuhäusl wird erobert

16. August 1685
Die Entsatzschlacht von Gran

19. August 1685
Neuhäusl wird von der kaiserlichen Armee erobert

29. August 1685
Joseph Clemens wird Koadjutor der Probstei Berchtesgaden

9. September 1685
Haidhausen erlebt erneut ein aufwändiges Fest

1. Oktober 1685
Carl VI., der spätere Kaiser, wird in Wien geboren

9. Oktober 1685
Kurfürst Max Emanuel zieht mit Maria Antonia in München ein

20. Oktober 1685
Haidhausen wird ungeschlossene Hofmark

4. November 1685
Bischof Albrecht Sigismund stirbt in Freising


1694

Um 1694
Das „Hofkrankenhaus“ wird an den heutigen Kolumbusplatz verlegt

1694
Das Altargemälde „Michaels Triumpf über Lucifer“ entsteht

Anno 1694
Auf dem Mariahilfplatz werden Linden angepflanzt

Um 1694
Simon Troger, Elfenbeinschnitzer, wird im Pustertal geboren

1694
In dem kleinen „Albertinischen Haus“ siedeln drei „Jungfrauen“

18. Januar 1694
Kurfürst Joseph Clemens wird zum Koadjutor in Hildesheim

1. Februar 1694
Der Lütticher Fürstbischof stirbt völlig unerwartet

19. März 1694
Kurfürst Joseph Clemens und Kurfürst Max Emanuel treffen in Lüttich ein

19. April 1694
Bestechungsgelder erleichtern die Abstimmung

20. April 1694
Kurfürst Joseph Clemens zum neuen Lütticher Bischof gewählt

21. April 1694
Die „pfälzische Partei“ wählt ihren Kandidaten Ludwig Anton

4. Mai 1694
Joseph Clemens erhält das Amt des Fürstbischofs von Lüttich

19. Mai 1694
Ein Ehevertrag wird unterschrieben

19. August 1694
Die Prokuravermählung des baierischen Kurfürstenpaares


1695

1695
Der dreibändige Kommentar zum kurbaierischen Rechtswesen erscheint

Die „Jungfrauen vom Gaisberg“ erhalten Garten und Kapelle zum Geschenk

2. Januar 1695
Kurfürstin Therese Kunigunde zieht in Brüssel ein

12. Januar 1695
Max Emanuel heiratet Therese Kunigunde

17. Februar 1695
Joseph Clemens zum zweiten Mal zum Regensburger Bischof gewählt

2. September 1695
Baierische Truppen im Krieg gegen Frankreich am Rhein


1702

1702
Die „Rekrutierungsverfahren“ werden verschärft

Kurfürst Joseph Clemens erhält die „Bischofswürde“ des Bistums Hildesheim

15. Februar 1702
Die „Haager Große Allianz“ erklärt Frankreich und Spanien den Krieg

25. März 1702
Die „Kirche zur Unbefleckten Empfängnis Maria“ wird eröffnet

6. Juni 1702
Die erste Messe in der Kirche zur Unbefleckten Empfängnis Maria

18. August 1702
Kurfürst Max Emanuel unterzeichnet den Bündnisvertrag mit Frankreich

1. September 1702
Kurfürst Max Emanuel erneuert sein Bündnis mit Frankreich

8. September 1702
Mit dem Überfall auf Ulm beginnt der Spanische Erbfolgekrieg

30. September 1702
Der Reichskrieg gegen Frankreich wird beschlossen

Oktober 1702
Baierische Truppen erobern Memmingen, Lauingen und Dillingen

November 1702
Kaiserliche Truppen marschieren in der Oberpfalz ein


1716

1716
Der Ausbau des „Schlosses Nymphenburg“ beginnt

Joseph Effner beginnt mit dem Bau der „Pagodenburg“

März 1716
Maria Anna Lindmayr wird Priorin

26. März 1716
Kurfürst Joseph Clemens wird Bischof von Hildesheim

5. August 1716
Prinz Eugen von Savoyen besiegt die Türken bei Peterwardein

22. Dezember 1716
Das erste urkundlich nachgewiesene Haberfeldtreiben


1723

1723
Kurfürst Max Emanuel verkauft „öde Gründe“ in der „Schwabinger Hayd“

Bischof Johann Franz Eckher schlägt Johann Theodor als Nachfolger vor

Anno 1723
Die Auer Marien-Kapelle erhält den Namen „Mariahilf-Kirche“

1723
Der Rat der Stadt beschließt den Bau einer steinernen Brücke über die Isar

Bis zum Jahr 1723
Weitere Hinrichtungen im „Freisinger Prozess“

9. August 1723
Simon Wolf Wertheimer wird zum geheimen Hofjuwelier ernannt

18. August 1723
Kurfürst Max Emanuel verkauft den Falkenhof in der Au

23. August 1723
Das Kloster am Lilienberg soll in den Münchner Burgfrieden

12. November 1723
Kurfürst Joseph Clemens stirbt in Köln


1724

1724
Im Kurfürstentum wird eine „Tanzsteuer“ eingeführt

Carl Meichelbeck veröffentlicht den „Augsburger Schied“

Der Münchner Rat wünscht die Eingemeindung der Au und der „Lohe“

13. Januar 1724
Erweiterung des Burgfriedens um das Kloster am Lilienberg

8. Februar 1724
Der Kölner Kurfürst Clemens August wird Bischof in Hildesheim

15. Mai 1724
Die Wittelsbachische Hausunion wird gegründet

18. August 1724
Johann Georg Messerer erhält die Weißbiergerechtigkeit

7. November 1724
Das Lehel wird der Stadt offiziell als Vorstadt eingegliedert

Im Burgfriedensbrief wird der Münchner Burgfrieden neu festgelegt

Um Dezember 1724
Die „Lechler“ wollen die „Hieronymiten“ vom Walchensee haben

11. Dezember 1724
Kurprinz Carl Theodor wird auf Schloss Drogenbusch geboren


1728

1728
Wolfgang Schmid übernimmt die Haidhauser „Schulmeister-Stelle“

In München leben 17 Juden in acht Haushalten

28. Januar 1728
Der Brauer Bernhardt Rüdt will einen Bierkeller erbauen lassen

15. April 1728
Der „Hohe Ritterorden St. Georgii“ erhält seine kirchliche Bestätigung

Juni 1728
Die neuen „Burgfriedenssäulen“ werden aufgestellt

29. August 1728
Die spätere baierische Kurfürstin Maria Anna Sophie wird geboren

4. November 1728
Clemens August wird Bischof in Osnabrück


1900

1900
München hat 499.959 Einwohner

Um 1900
Brauereien stehen unangefochten an der Spitze der Münchner Wirtschaft

Auftrittsmöglichkeiten der Münchner Volkssänger

1900
Wirte können Singspielgruppen für 3 bis 5 Mark Tagesgage buchen

Um das Jahr 1900
Einstellungsbedingungen für Frauen im Fernsprechdienst

1900
Die Ringbahn um den Münchner Norden wird gebaut

Das Betz‘sche Wirtshaus wird als repräsentative Gaststätte neu gebaut

Die Anbaufläche für Baierwein ist auf 50 Hektar geschrumpft

Die Abwasserrohre münden noch direkt in die Isar

Um 1900
Ein Mörtelweib verdient weniger als die Hälfte des Mannes

1900
Umbenennung zum Verein Münchner Brauereien

Afrika und Asien werden für die Landnahme auserkoren

Das Bogenhausener Schulhaus am Kirchplatz 3 erhält einen Anbau

Die 2.000. Lokomotive verlässt das Maffei‘sche Werk

Im Jahr 1900
An der Orleansstraße wird eine Notkirche für die Wolfgangskirche errichtet

1900
Das Haus in der Richard-Wagner-Straße 27 ist bezugsfertig

Franz Stuck erhält auf der Pariser Weltausstellung eine Goldmedaille

Josef „Beppo“ Benz „erheiratet“ das Haus an der Leopoldstraße 50

Um 1900
Das Haus Georgenstraße 8 wird vollständig umgebaut

1900
Otto Bohner lässt ein Haus in der Richard-Wagner-Straße 16/18 erbauen

Die Spatenbrauerei wird Teilhaber am Deutschen Theater

Bis 1900
Es gibt nur eine einzige evangelische Gemeinde in München

1. Januar 1900
Die zweite „Samoa-Schau“ gastierte auch in München

Eine Neubegründung von Herbergen ist künftig ausgeschlossen

Thalkirchen wird mit Obersendling nach München eingemeindet

Laim wird nach München eingemeindet

27. Januar 1900
Europäische Einrichtungen wollen vor den Boxern geschützt werden

27. Februar 1900
Die Fußball-Abteilung des FC Bayern München wird gegründet

März 1900
Antisemitische Ausschreitungen im „Kreuzbräu“

1. März 1900
Die deutsche Flagge wird über Samoa gehisst

15. März 1900
Gründung des „Goethe-Bundes zum Schutze freier Kunst und Wissenschaft“

21. März 1900
Ludwig Thoma ist festangestellter Chefredakteur beim Simplicissimus

15. April 1900
Die „Kaiserwitwe“ Cixi und die „Boxer“ als Verbündete gegen die „Ausländer“

18. April 1900
Die „Firma Heilmann und Littmann“ baut das „Prinzregententheater“

27. April 1900
Die Erdaushubarbeiten für das neue „Festspielhaus“ beginnen

5. Mai 1900
Die Firma Heilmann & Littmann bebaut den „Herzogpark“ mit Villen

18. Mai 1900
Die sogenannten Boxer beginnen ihre Attacken gegen Ausländer

21. Mai 1900
Eine Versuchsvermittlungsstelle für 400 Teilnehmer in Hildesheim

29. Mai 1900
Der Bauplatz für das Marianum an der Humboldtstraße 2 wird erworben

5. Juni 1900
Gerüchte über König Ottos I. Gesundheitszustand

6. Juni 1900
Wladimir Iljitsch Lenin trifft in München ein

17. Juni 1900
Deutsche Truppen erobern die Taku-Forts

25. Juni 1900
Das Kuppelei-Gesetz „Lex Heinze“ tritt in Kraft

Juli 1900
Das „Deutsche Reich“ schickt 12.000 Soldaten nach China

Gegen die „Abschaffung der Prügelstrafe“

27. Juli 1900
Kaiser Wilhelm II. hält seine berühmt-berüchtigte Hunnenrede

Um den 15. August 1900
„Die gefangenen Chinesen haben wir alle totgeschossen

26. August 1900
Weitere Briefe von der Niederschlagung des Boxer-Aufstandes in China

September 1900
Die „Pschorr-Alm“ befindet sich auf dem Budenplatz Nr. 19

12. September 1900
Die Familie Feuchtwanger zieht an die Galeriestraße 15 um

21. Oktober 1900
Das Museum für Arbeiterwohlfahrtseinrichtungen wird eröffnet

1. November 1900
Der Ostfriedhof wird eingeweiht

3. November 1900
Die Hebefeier für das neue Festspielhaus am Prinzregentenplatz

1. Dezember 1900
Bayern hat 6.176.057 Einwohner

31. Dezember 1900
München hat 499.432 Einwohner