Fakten - Carl-Borromäus-Kirche

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1623

1623
Kaiser Ferdinand II. erhebt Georg Schobinger in den erblichen Adelsstand

Ab 1623
Der „Hofgarten“ wird in die Umwallung einbezogen

7. Januar 1623
Der Regensburger Fürstentag beginnt

25. Februar 1623
Herzog Maximilian I. von Baiern erhält die pfälzische Kur offiziell

10. März 1623
Herzog Wilhelm V. kauft die „Hofmark Neudeck“ um 15.000 Gulden

13. Mai 1623
Handwerker-Protest gegen die Seidenwirker

11. Juli 1623
Kurfürst Maximilian I. verlangt einen Beitrag zu den Kriegskosten

5. August 1623
Albrecht Sigismund wird in München geboren

29. Oktober 1623
Einweihung der Carl-Borromäus-Kirche

5. Dezember 1623
Albrecht Sigismund, der spätere Bischof von Freising kommt zur Welt


1628

1628
„Bücherverbrennung“ in der rekatholisierten Oberpfalz

Die „kaiserlich-katholischen Truppen“ besetzen Mecklenburg und Pommern

Kurfürst Ferdinand von Köln verstärkt die Hexenverfolgung

Ab 1628
Im „Fürstentum Pfalz-Neuburg“ sterben über 100 „Hexen“

1628
Die „Marianische Kongregation Maria, Königin der Engel“

22. Februar 1628
Kurfürst Maximilan I. gibt seinem oberösterreichischen Pfandbesitz zurück

Die baierische Kurwürde wird erblich

4. März 1628
Die Kurwürde Baierns wird erblich

Maximilian I. erhält die erbliche Kurwürde offiziell

27. April 1628
Kurfürst Maximilian I. macht die Oberpfälzer wieder katholisch

5. Mai 1628
Oberösterreich geht von Baiern wieder an den Kaiser

3. Juni 1628
Die Carl-Borromäus-Kirche wird die Pfarrkirche der Au

6. August 1628
Die Feuermadonna der Marianischen Männerkongregation

28. September 1628
Das erste Opfer der Pest


1629

1629
König Gustav II. Adolf lässt sich einen dreijährigen Krieg finanzieren

Kardinal Richelieu bietet Baiern ein „Defensivbündnis“ an

Barbara Perhofer aus Aubing muss sich auf den „Pranger“ stellen

Das Mariengnadenbild wird den Paulaner-Mönchen übergeben

Ab 1629
Wemding ist erneut das Zentrum einer „Hexenverfolgung“

1629
Auch Ingolstadt bekommt noch einen Hexenprozess

24. Februar 1629
Die Paulaner übernehmen die Pfarrei in der Au

Die Au wird erstmals als Vorstadt bezeichnet

6. März 1629
Kaiser Ferdinand II. erlässt das Restitutionsedikt

6. Juli 1629
Erfolgreiche Einführung einer neuen Foltermethode

8. Oktober 1629
Papst Urban VIII. spricht Kajetan von Thiene selig

1. November 1629
Die ersten vier Karmeliten treffen in München ein

4. November 1629
Die Niederlassung der Karmeliter wird bewilligt

20. November 1629
Die Karmeliter übernehmen die Nikolauskapelle


1730

Um das Jahr 1730
Der „Viehmarkt auf den Lüften“ wird vom „Lüftenwirt“ organisiert

1730
Simon und Maria Clara Troger lassen sich in Haidhausen nieder

Um 1730
Auf der Isarbrücke entsteht eine „Johannes-von-Nepomuk-Kapelle“

1730
„Hofoberrichter“ Pistorini vertreibt die Prostituierten aus der Au

6. Februar 1730
Januarius Zick wird im ehemaligen Jagdschloss Neudeck geboren

10. März 1730
Kurfürstin Therese Kunigunde stirbt in Venedig

8. April 1730
Fürstbischof Johann Theodor wird in Ismaning zum Priester geweiht

1. Oktober 1730
Fürstbischof Johann Theodors erhält die Bischofsweihe


1819

1819
Die „Unheilbaren“ vom Schwabinger „Nicolai-Spital“ kommen zum Gasteig

Leonhard von Eichthal konvertiert zum katholischen Glauben

Joseph Baader regt den Bau einer „eisernen Comerzstraße“ an

Die Auer drängen auf die Eingemeindung

Der „Holzmarkt“ wird am „Isartor“ eingerichtet

In München produzieren 62 Brauereien den beliebten Gerstensaft

1. Februar 1819
Die erste baierische Ständeversammlung tagt

4. Februar 1819
Der „Baierische Landtag“ wird feierlich eröffnet

5. Februar 1819
Der Mittelbau der Lehel-Kaserne wird aufgestockt

5. März 1819
Ein Antrag gegen den jüdischen Hausiererhandel

10. Juli 1819
Ein Maßnahmenkatalog zur Eingrenzung des jüdischen Hausiererhandels

22. Juli 1819
Eingrenzung des jüdischen Hausiererhandels beschlossen

25. Juli 1819
Die erste Sitzungsperiode des Baierischen Landtags wird beendet

August 1819
Judenverfolgung inden fränkischen Landesteilen

31. August 1819
Der österreichische Staatskanzler gegen die bayerische Verfassung

25. September 1819
Der Magistrat übernimmt die organisatorische Verantwortung für die Wiesn

Oktober 1819
Die Stadtverwaltung kauft die Grundstücke der „Theresienwiese“ auf

3. Oktober 1819
Die Stadt München übernimmt die Organisation des Oktoberfestes

12. Oktober 1819
Das erste von der Stadt selbst organisierte Oktoberfest endet

21. Oktober 1819
Baron Aron Elias von Eichthal konvertiert zum katholischen Glauben

19. Dezember 1819
Getreidelieferung für die Münchner Schranne