Fakten

Ab 1745

Simon Trogers Arbeiten erfreuen sich großer Beliebtheit

Haidhausen * Simon Trogers fruchtbarste Zeit als Elfenbeinschnitzer liegt in den Jahren zwischen 1745 und 1760.  

Seine Arbeiten erfreuen sich großer Beliebtheit.  
Die Eigenart seiner Arbeiten beruht auf der Verbindung von Elfenbein mit anderem Material (Holz und Metall).

Zumeist verwendete er für die Fleischteile seiner Schnitzereien Elfenbein, für die Gewandung aber das dunkelbraune Holz der afrikanischen Zuckertanne oder Buchs.
Reine Elfenbeinschnitzereien sind selten.  

Im „Bayerischen Nationalmuseum“ haben sich eine Reihe seiner Arbeiten erhalten.