Fakten

1901

Die „Baumschule Bischweiler“ in den „Frühlingsanlagen“

München-Untergiesing * Die „Baumschule Bischweiler“ wird vom damaligen „Stadtgartendirektor“ Jakob Heiler als Teil der „Frühlingsanlagen“ geplant.

Ihren Namen hat die „Baumschule“ von der „Bischweilerstraße“ erhalten, die einst dort entlang führte. Die „Gartenanlage“ hat in ihrer Grundstruktur und ihrem Wegenetz die Zeiten überdauert.
Heute kultiviert das „Baureferat“ dort die „Ziergehölze“ für die städtischen Beete.

Doch trotz ihrer eher technokratischen Aufgabenstellung ist sie nicht nur eine „Baumschule“.

In „Themengärten“ lassen sich Blumen und Pflanzen mit allen Sinnen erleben.
Die „Stadtgärtner“ legten hier einen „Rosen- und Duftgarten“ an. Diese werden ergänzt durch einen „Tast-, Flieder- und Giftpflanzengarten“.

Die „städtische Baumschule“ ist auf „Zier- und Klettergehölze“ spezialisiert.
Über sechzig verschiedene Pflanzenarten und Sorten gibt es zu sehen.
Sie bestechen durch auffällige Blüten, Früchte und Farben.

Alle Pflanzen sind beschildert, sodass sich die Gartenfreunde Anregungen für ihren Garten holen können.