Fakten

12. April 1608

Dr. Wagnereckh präsentiert sein „Aberglaubens- und Hexenmandat“

München * Dr. Johann Simon Wagnereckh präsentiert einen ersten Entwurf des von ihm ausgearbeiteten baierischen „Aberglaubens- und Hexenmandat“

Mehrere „Räte“ kritisierten seine „übergroße Schärfe“.

Zu einer Verabschiedung des „Mandats“ kommt es nicht mehr, weil dadurch ein Machtkampf zwischen den „Zelanten“ [= „Eiferer“] und den „Politikern“ ausgebrochen ist und sich die beiden Gruppen gegenseitig blockieren. 

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