Fakten - Typisch München

776
Bogenhausen wird erstmals genannt

1221
Die „Annalen des Klosters Schäftlarn“ nennen München erneut als Stadt

24. November 1271
München erhält eine zweite Pfarrei

29. April 1273
Papst Gregor X. bestätigt die Gründung der Frauen-Pfarrei

23. Februar 1293
Die Ortsbezeichnung „Gasteig“ wird erstmals genannt

1315
Die „Freiung“ des Marktplatzes wird von König Ludwig „dem Baiern“ verbrieft

13. Februar 1327
Der verheerendste „Stadtbrand“ der Münchner Geschichte

1340
Im „Stadtrechtsbuch“ finden sich Bestimmungen für den Brandfall

1343
Der „Bürgerbrunnen“, der spätere „Fischbrunnen“, wird erstmals genannt

1378
Der „Bürgerbrunnen“ heißt jetzt „Marktbrunnen“

1415
Jakob Klewber besitzt in der Wein- und Landschaftsstraße ein Haus

22. April 1418
Ein verheerendes Großfeuer zerstört weite Teil der Stadt

1422
Eine „Wasserstube am Gasteigberg“ wird erstmals genannt

24. April 1429
Ein Stadtbrand vernichtet große Areale

25. Juni 1429
Die Stadt betreibt ihren ersten „städtischen Ziegelofen“ in Haidhausen

1434
Der Haidhauser Lehm wird auf Tauglichkeit untersucht

1437
Der Bedarf an Ziegel ist gewaltig

1440
Die Stadt betreibt fünf „Ziegelwerke“ in Haidhausen

1444
Die Stadt kauft vom „Siechen- und Leprosenhauses“ 24 Bifang Lehmerde

6. März 1445
Arme Leute aus Oberbaiern kommen für „Schanzarbeiten“

1460
Nach einem Blitzschlag in den Rathausturm denkt man an einen Neubau

1467
Arbeiten an der „Wasserstube“ und am Rohrleitungssystem

10. November 1469
Ein Haidhauser „Ziegelstadel“ für den Bau der „Frauenkirche“

1470
Jörg von Halspach beginnt mit dem Neubau des [Alten] „Rathauses“

1470
Auf 50 Öfen wird in Haidhausen „Ziegel“ gebrannt

1473
Die „Städtischen Ziegelmeister“ kaufen 356 Föße zum „Ziegelbrennen“ auf

1475
Neun von der Stadt benannte „Ziegelmeister“ werden genannt

1475
Verbot der Schweinehaltung in der inneren Stadt

1476
Die Ausschmückung des „Fest- und Tanzsaales“ im „Alten Rathaus“ beginnt

Um Oktober 1477
Der Rohbau der „Frauenkirche“ ist fertig gestellt

1480
16 „Moriskentänzer“ für das „Alte Rathaus“

11. November 1487
Der gepachtete „Ziegelstadel“ wird nicht mehr gebraucht

1488
Der Bau der „Frauenkirche“ ist vollendet

1490
Die „Salveglocke“ wird im Nordturm der „Frauenkirche“ aufgehängt

Um 1490
Ein „Hochgrab“ für Kaiser Ludwig den Baiern in der „Frauenkirche“

1492
Die „Salvatorkirche“ als „Friedhofskirche“ für die „Frauenkirche“

1492
München wird als eine vornehme Stadt, als „citta noblissima“, beschrieben

1511
Münchens ältestes „Brunnhaus“ wird gebaut

1517
Dieses Jahr ist nachweislich kein Pestjahr !

1518
Die Grundlage für eine einheitliche „Gerichtsverfassung“ geschaffen

1523
Am „Marktbrunnen“ wird eine Glocke angebracht

1523
Der Streit um die Heiligsprechung des Bischofs Benno von Meißen

Etwa 1525
Der „Marktbrunnen“ trägt die Bezeichnung „Fischbrunnen“

Bis 1525
Die „Frauenkirche“ erhält die „welschen Hauben“

1554
Die Stadt lässt ein zweites „Brunnwerk“ errichten

1555
Die ältesten Münchner „Wasserbriefe“

1556
Das „Wasserhaus auf dem Isarberg“ wird erneuert

24. Februar 1568
Ein festliches Turnier zur öffentlichen Unterhaltung

1571
Streit zwischen den Münchner und den Auer „Schneidern“

1582
Der „Augsburger Schied“ vom 14. Juni 1158 wird erstmals veröffentlicht

1587
Die „Brunnwerke“ am „Lilienberg“ und im „Brunnthal“ gehen in Betrieb

Ab 1600
Vollständige Erneuerung des „Isarberg-Brunnhauses“

1606
Herzog Maximilian I. gestaltet das „Hochgrab“ Kaiser Ludwigs des Baiern um

Um August 1616
Tagelöhner müssen das Wasserrad mit ihrer Körperkraft antreiben

29. September 1616
Das „Landrecht“ stellt die „Rechtseinheit“ in Baiern her

1618
München verfügt über 1.771 „bürgerliche Gerechtigkeiten“

Ab 1619
Das „Ludwigsmonument“ befindet sich nahe dem „Bennobogen“

Ab 1624
Das „Alte Rathaus“ wird im Stil der Spätrenaissance umgestaltet

Etwa 1625
Der „Marktbrunnen“ trägt die Bezeichnung „Fischbrunnen“

1628
„Bücherverbrennung“ in der rekatholisierten Oberpfalz

12. Dezember 1637
Angekündigte Grundsteinlegung für die „Mariensäule“

1648
Der „Kalender“ wird zur „weltlichen Angelegenheit“ erklärt

1672
Der „Alte Rathausturm“ wird renoviert und erhält einen Zwiebelturm

1690
Ein „Brothäusl“ der Münchner Bäcker auf dem Gasteigberg

1691
Kurfürst Joseph Clemens lässt den „Kölner Ziegelstadel“ bauen

3. März 1692
Kurfürst Max Emanuel erklärt Haidhausen zur „geschlossenen Hofmark“

1697
Ein Gremium, das sich mit der „Modifizierung des Kalenders“ befasst

23. September 1699
Die protestantischen Stände übernehmen den Gregorianischen Kalender

11. Dezember 1724
Kurprinz Carl Theodor wird auf Schloss Drogenbusch geboren

Um 1750
Der Rat der Stadt lässt 19 Brunnen „nach französischer Art“ umbauen

1769
„Handwerks-Gerechtigkeiten“ können vererbt oder verkauft werden

1770
Die „Hausnummern“ werden eingeführt

1773
Der „Frauenfriedhof“ wird aufgelöst

Ab 1778
Die Fassade des „Alten Rathauses“ wird erneut umgestaltet und bemalt

1779
Im Münchner und Auer „Bäckerstreit“ wird ein Vergleich geschlossen

1781
Von 986 „Handwerksgerechtigkeiten“ ruhen insgesamt 66

1782
Ein „Dekret“ gegen die allzu zahlreichen Handwerker

1785
Planungen, die Au als „Carlsvorstadt“ nach München einzugemeinden

20. Juli 1785
Der „Zierbrunnen im Alten Hof“ geht erstmals in Betrieb

1789
Die letzte Bererdigung auf dem „Frauenfriedhof“

1. Januar 1790
„Bettlerhatz“ am „Tag des Almosengebens“

Um 1793
Der „Metzgersprung“ findet nachweislich im „Fischbrunnen“ statt

1796
Es hat den Anschein, „die ganze Au sei in der Stadt gewesen“

6. April 1796
Das „Armenversorgungshaus auf dem Gasteig“ wird bezogen

Ab 1799
Zwischen 1799 und 1815 ist Baiern an sieben Kriegen beteiligt

1800
Der „Münchner Burgfrieden“ umfasst 1.600 Hektar

1802
München verfügt über 1.397 „bürgerliche Gerechtigkeiten“

November 1802
Der „Staat“ erhält die Entschädigung für die „Verlegung der Brücke“

Bis 1803
Das heutige Stadtgebiet gehört zu vier verschiedenen „Gerichtsbezirken“

5. September 1803
Das „Landgericht München“ zieht ins ehemalige „Kloster Lilienberg“

1805
Großzügige „Befreiung vom Wehrdienst“ für das Bürgertum

September 1805
Kurfürst Max IV. Joseph zögert, das Bündnis mit Frankreich zu ratifizieren

17. Oktober 1805
Napoleon bezwingt die österreichische Armee bei Ulm

1807
Zur „Festigung der inneren Ordnung“

Dezember 1807
Die Planungen für die „Maxvorstadt“ werden eingeleitet

20. Januar 1808
Die „Landesfreiheitserklärung“ wird aufgehoben

1809
Die freiwillige „Bürgerwehr“ wird in die „Nationalgarde“ eingegliedert

1809
Im Königreich Baiern gibt es 93 verschiedene Flüssigkeitseinheiten

1809
In Tirol kommt es zu Erhebungen gegen die Besatzungsmacht

20. Dezember 1809
Kronprinz Ludwig entscheidet sich für Therese

12. Februar 1810
„Kronprinz“ Ludwig I. und Prinzessin Therese verloben sich

August 1810
Das Königreich Baiern verliert „Südtirol“

28. September 1810
Der „Lohnkutscher“ Franz Baumgartner schlägt ein „Pferderennen“ vor

2. Oktober 1810
Franz Baumgartner schlägt ein Pferderennen vor

4. Oktober 1810
Die Einladungen für das Pferderennen werden versandt

11. Oktober 1810
Die Hochzeit und die Huldigungen gehen weiter

12. Oktober 1810
Die „Kgl. priv. Hauptschützengesellschaft“ organisiert ein „Festschießen“

November 1810
Vereinbarung für ein jährliches „Münchner Oktoberfest“

27. Mai 1811
Grundsteinlegung für die Neue Isarkaserne

12. Oktober 1811
Das 2. „Münchner Oktoberfest“ beginnt

13. Oktober 1811
Das 2. Oktober-Fest wird mit einem Pferderennen eröffnet

14. Oktober 1811
Die erste baierische „Landwirtschaftsausstellung“ beginnt

28. November 1811
Kronprinz Max II. wird geboren

1814
Franz Maria Schweiger stirbt

1819
Die Auer drängen auf die Eingemeindung

19. Dezember 1819
Getreidelieferung für die Münchner „Schranne“

12. März 1821
Prinz Luitpold wird in Würzburg geboren

1825
Die „Zünfte“ werden durch ein - sehr zurückhaltendes Gesetz - abgeschafft

15. Oktober 1825
Prinzessin Marie Friederike von Preußen wird in Berlin geboren

20. Oktober 1825
Bayern wird ab sofort mit einem „y“ geschrieben

31. Dezember 1827
In ganz Bayern gibt es etwas mehr als 350 Ziegeleien

1831
Der „Fischmarkt“ findet auf dem heutigen „Viktualienmarkt“ statt

23. Juli 1835
Grundsteinlegung für das „Muffat-Brunnhaus“ auf der „Kalkofeninsel“

1836
In Bayern werden 1.125 „Ziegelstadel“ betrieben

1837
Die Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten im Münchner Osten

Anfang 1837
Das „Brunnhaus auf der Kalkofeninsel“ wird in Betrieb genommen

1842
Die Brauerei „Zum Oberpollinger“ wird ein Gasthof

15. April 1844
Prinz Luitpold heiratet Erzherzogin Auguste Friederike von Österreich

25. August 1845
Ludwig II. wird in „Schloss Nymphenburg“ geboren

1846
Der endgültige Auftrag für den Bau der „Propyläen“ am „Königsplatz“

1848
Max Pettenkofer erforscht die Indische Cholera

27. April 1848
Prinz Otto Wilhelm Luitpold Adalbert Waldemar wird geboren

1852
Die „Rekognition für die Verlegung der Brücke“ abgelöst

10. September 1853
Die letzte „Schranne“ auf dem „Schrannenplatz“

28. November 1853
König Max II. stiftet den „Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst“

17. Mai 1854
Die Eingemeindung von Au, Haidhausen und Giesing ist genehmigt

28. Mai 1854
Ein „Bittgottesdienst“ zur Abwendung der „Cholera-Epidemie“

15. Juli 1854
Im Glaspalast wird die Industrie-Ausstellung von König Max II. eröffnet

27. Juli 1854
Das erste amtliche Opfer der „Cholera-Epidemie“

20. Oktober 1854
Der „Schrannenplatz“ wird in „Marienplatz“ umbenannt

1855
Die ersten Gehsteige für Fußgänger werden angelegt

1855
Schwerreiche Bauern und halbe Existenzen

Ab 1858
Die „welschen Hauben“ sollen durch „gotische Spitzhelme“ ersetzt werden

1859
Das alte „Brunnhaus auf dem Isarberg“ wird abgerissen

1860
Jeder Münchner - vom Säugling bis zum Greis - trinkt 535 Liter Bier

1860
Die Münchner „Ziegeleibesitzer“ schließen sich zusammen

Ab 1861
Das „Alte Rathaus“ wird re-gotisiert

31. Dezember 1861
Die Wohnverhältnisse in den „Herbergsvierteln“

31. Dezember 1861
3.840 „Ziegelstadel“ gibt es in ganz Bayern

Ab 1862
Der „Fischbrunnen“ wird erneuert

11. März 1864
Ludwig II. leistet seinen Eid als König

26. April 1864
Auguste Ferdinande stirbt

1865
An der Stelle des „Landschaftsgebäudes“ entsteht das „Neue Rathaus“

2. August 1865
Münchens erste „öffentliche Toilette“ wird eröffnet

7. November 1865
Wettbewerb für den Bau des „Neuen Rathauses“ ausgeschrieben

Oktober 1866
Das „Oktoberfest“ fällt trotz des „Prager Friedens“ aus

Anfang Dezember 1866
Georg Hauberrisser erhält den Auftrag für den Bau des „Neuen Rathauses“

1867
Das Ende der Holz-Wasserrohre

1. Juni 1867
Die Arbeiten am „Neuen Rathaus“ beginnen

25. August 1867
Der Grundstein für das „Neue Rathaus“ wird gelegt

1870
Der Mittelbereich des „Neuen Rathauses“ wird von Bildhauern gestaltet

1870
Die „Hauptwache“ bezieht ihr neues „Wachlokal“ im „Neuen Rathaus“

Um 1870
Jährlich kommen etwa 15.000 „Saisonarbeiter“ aus der Gegend von Udine

Oktober 1870
Das „Oktoberfest“ fällt kriegsbedingt aus

18. Januar 1871
König Wilhelm von Preußen wird zum „Deutscher Kaiser“ ausgerufen

10. Mai 1871
Prinz Otto, König Ludwigs II. Bruder, steht unter ärztlicher Überwachung

Ab 1873
Hygienische Maßnahmen der Stadtsanierung werden durchgeführt

September 1873
Das „Oktoberfest“ wird wegen der drohenden „Cholera-Epidemie“ abgesagt

1874
Die „Stadtverwaltung“ bezieht das „Neue Rathaus“

1874
Joseph Behringer betreibt im Münchner Osten den ersten „Ringofen“

7. September 1874
Der Münchner Stadtmagistrat tagt erstmals im Neuen Rathaus

1875
Drei Mass Bier für stillende Mütter und Ammen sind zuviel

1875
Die Münchner Trinkwasserversorgung

1875
Das „Neue Rathaus“ wird in absehbarer Zeit zu klein

1877
Der „Metzgersprung“ lässt sich regelmäßig nachweisen

1877
Eine Durchfahrt für die Trambahn durch das „Alte Rathaus“

1878
Das „Gasteiger-Brunnhaus“ wird aufgelassen

1878
Von den Arbeitsbedingungen der Ziegeleiarbeiter

1879
Die italienischen „Ziegeleiarbeiter“ kommen schneller nach Bayern

1880
Ein 15 x 4 Meter großes Monumentalgemälde des Malers Karl von Piloty

1. August 1883
Die Wasserleitung aus dem „Mangfallgebiet“ wird eingeweiht

1884
Der Auer „Pfarrer“ Simon Knoll schreibt über Herbergen

Um April 1884
König Ludwig II. hat 7,5 Millionen Mark Schulden

Juni 1884
Ein Bankenkonsortium übernimmt die Schulden von König Ludwig II.

29. Juli 1884
Der umgestaltete Fischbrunnen geht wieder in Betrieb

31. Dezember 1885
Der Pro-Kopf-Bier-Verbrauch liegt in München bei 465 Liter

23. Mai 1886
Einvernehmen über das „Entmündigungsverfahren Ludwigs II.“ hergestellt

13. Juni 1886
Ex-König Ludwig II. und Dr. Gudden werden tot aufgefunden

1887
Kommentierte Berichte der „Fabrikinspektoren“

1888
Der kleine „Sitzungssaal“ wird von Wilhelm von Lindenschmitt gestaltet

1889
Erweiterungsarbeiten am „Neuen Rathaus“ beginnen

1891
Der „Kenotaph“ für Kaiser Ludwig dem Baiern wird erneut verlegt

1891
Italienische „Sammelklassen“ in der Haidhauser „Wörthschule“

1893
Der „Ziegenmilchmarkt am Freibankeck“

Ab Oktober 1893
Die antisemitische Aktion „Kauft nicht bei Juden“

19. Dezember 1896
O mei, o mei, o mei. Mei Muatta is a Mörtlwei

1897
Planungen für den westlichen Erweiterungstrakt des „Neuen Rathaues“

1899
Das „Kaufhaus Hermann Tietz“ wird als erstes Kaufhaus eröffnet

1899
Der zweite Bauabschnitt für das „Neue Rathaus“ beginnt

1899
„... eine fast unausrottbare Abneigung gegen Lehmarbeit“

Um 1900
Brauereien stehen unangefochten an der Spitze der Münchner Wirtschaft

1900
Eine „Neubegründung von Herbergen“ ist künftig ausgeschlossen

1901
Für die „italienischen Arbeiter“ genügen die Zustände ohnehin

1902
Eine 17-stündige Arbeitszeit in der Ziegelei

1905
Das „Münchner Kindl“ kommt auf die Turmspitze des „Neuen Rathauses“

31. Dezember 1907
Die Brauereien Beschäftigen etwa 4.000 Menschen

1908
Die „Mörtelweiber“ verschwinden von den Baustellen

Bis 1908
Die Stimmabgabe bei politischen Wahlen ist an Besitz gebunden

12. März 1908
Das „Glockenspiel“ am „Neuen Rathaus“ wird der Öffentlichkeit vorgeführt

31. Dezember 1910
Der Pro-Kopf-Bier-Verbrauch liegt in München bei 309 Liter

30. Oktober 1913
Verfassungsänderung zur „Beendigung der Regentschaft“

4. November 1913
Prinzregent Ludwig III. erklärt die „Regentschaft für beendet“

5. November 1913
Prinzregent Ludwig III. proklamiert sich selbst zum „König“

8. November 1913
König Ludwig III. leistet den „Treueeid“ auf die Verfassung

25. September 1915
Das Oktoberfest fällt kriegsbedingt aus

26. April 1916
Die „Muttergottes“ wird zur „Patronin des Königreichs Bayern“

23. September 1916
Das Oktoberfest fällt kriegsbedingt aus

4. Februar 1918
Die „Streiks“ sind beendet, der Anlass bleibt

8. November 1918
Erste Sitzung der Revolutionäre im Landtagsgebäude

26. Februar 1919
100.000 Menschen nehmen an Kurt Eisners Bestattungsfeierlichkeiten teil

28. September 1919
Ein „Herbstfest“ als Ersatz für das „Oktoberfest“

25. September 1920
Als Ersatz für das Oktoberfest wird ein Herbstfest durchgeführt

Oktober 1923
Die „Inflation“ zwingt den Magistrat zur Absage des „Oktoberfestes“

Oktober 1924
Die „Inflation“ zwingt den Magistrat zur Absage des „Oktoberfestes“

Um 1925
Der Münchner trinkt durchschnittlich 200 Liter Bier

1927
Die „Moriskentänzer“ kommen in das „Stadtmuseum“

1927
Münchens erste elektrische Ampel

1932
Der „Kenotaph“ für Kaiser Ludwig dem Baiern unter dem Südturm

30. Januar 1933
Machtübernahme: Adolf Hitler wird „Reichskanzler“

Nach dem 9. März 1933
Die „Gedenktafel für Kurt Eisner“ wird von den Nazis entfernt

9. März 1933
Die „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten in Bayern

7. April 1933
Das „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“

Juni 1933
Die jüdische Gesellschaft in München und Bayern

20. Juli 1933
Das „Konkordat“ wird ratifiziert

1934
Der „Metzgersprung“ wird für das „Winterhilfswerk“ noch einmal aufgeführt

1. April 1935
Die „Deutsche Gemeindeordnung“ tritt in Kraft

21. Juli 1936
Warnung vor dem Zuzug nach München wegen Wohnungsknappheit

9. November 1938
Die „Reichskristallnacht“ nimmt ihren Anfang

1939
Oberbürgermeister Fiehler macht die „Rosipal-Stiftung“ rückgängig

September 1939
Das „Oktoberfest“ fällt zum fünfzehnten Mal aus

September 1940
Das „Oktoberfest“ fällt kriegsbedingt aus

September 1941
Das „Oktoberfest“ fällt kriegsbedingt aus

20. November 1941
Der erste Transport von 1.000 Münchner Juden nach Kaunas

11. Dezember 1941
Hitler erklärt Amerika den Krieg

Oktober 1942
Das „Oktoberfest“ fällt kriegsbedingt aus

Oktober 1943
Das „Oktoberfest“ fällt kriegsbedingt aus

7. Januar 1944
Der „Fischbrunnen“ wird weitgehend zerstört

Oktober 1944
Zweiter Weltkrieg. Das „Oktoberfest“ fällt zum zwanzigsten Mal aus

22. November 1944
Erste Bomben treffen die „Frauenkirche“

Mai 1945
Das „Neue Rathaus“ ist ein „Hauptsitz der amerikanischen Militärregierung“

8. Mai 1945
Tag der bedingungslosen Kapitulation

8. Mai 1945
Nur noch 64 überlebende Juden in München

Oktober 1945
Das „Oktoberfest“ fällt kriegsbedingt aus

1946
Den Nazigrößen wird die „Münchner Ehrenbürgerwürde“ aberkannt

6. Juni 1946
Der erste frei gewählte „Münchner Stadtrat“ der Nachkriegszeit

21. September 1946
Als Ersatz für das „Oktoberfest“ wird ein „Herbstfest“ durchgeführt

Oktober 1947
Als Ersatz für das „Oktoberfest“ wird ein „Herbstfest“ durchgeführt

September 1948
Als Ersatz für das „Oktoberfest“ wird ein „Herbstfest“ durchgeführt

29. Oktober 1949
Das große „Rama Dama“

1951
Das „Gesetz über Wohnungseigentum“ ermöglicht Eigentumswohnungen

1952
Karl Pilotys Monumentalgemälde „Monachia“ entfernt

18. Oktober 1953
Der „Weiß-Ferdl-Brunnen“ wird in Betrieb genommen

11. Juli 1954
Der im Krieg schwer zerstörte „Fischbrunnen“ sprudelt wieder

1957
Von den „Moriskentänzern“ werden Kopien gefertigt

Juni 1958
Dr. Hermann Schülein kommt mit den „Rheingold-Girls“ zur 800-Jahr-Feier

1964
Zurechtgerückt: Das „Kaiser-Ludwig-der-Baier-Monument“

23. September 1964
Spiegel-Titel: München - Deutschlands heimliche Hauptstadt

Ab 1966
Der „Fischbrunnen“ am Marienplatz wird abgetragen

1. Januar 1967
Die Innenstadtbezirke werden zum „Stadtbezirk 1 - Altstadt“

15. September 1967
Der Zierbrunnen im Alten Hof wird wieder in Betrieb gesetzt

14. Januar 1969
Schwierige Benennung von zwei Straßen in Neu-Perlach

2. September 1971
Der Fischbrunnen wird wieder ganzjährig laufender Brunnen

30. Juni 1972
Die 199 Wasserstrahlen des „Springbrunnens am Stachus“

5. September 1972
Palästinensische Terroristen nehmen israelische Sportler als Geiseln

1. Oktober 1973
Das bayerische „Denkmalschutz-Gesetz“ tritt in Kraft

16. September 1985
Der Bezirksausschuss will kein Kurt-Eisner-Denkmal errichten

21. Februar 1986
„Das andere Bayern“ setzt „Das unsichtbare Denkmal“ für Kurt Eisner

6. April 1987
Die denkmalgeschützte „Mälzerei“ des „Hofbräukellers“ brennt ab

21. Februar 1988
Ein „Gedenkstein“ für den „Freistaat-Gründer“

Anfang Oktober 1988
Das „Kurt-Eisner-Boden-Denkmal“ wird genehmigt

1. September 1992
Der neue „1. Stadtbezirk - Altstadt-Lehel“

1993
Umzug der „Bayerischen Staatskanzlei“ an den „Hofgarten“.

8. November 1998
Oberbürgermeister Ude enthüllt die Gedenktafel an die „Reichskristallnacht“

14. Januar 2005
Rudolph Moshammer wird von einem Stricher ermordet

8. November 2009
„Gedenktafel an die Reichskristallnacht“ am „Alten Rathauses“ angebracht

3. Oktober 2011
6,9 Millionen Menschen haben die „Wiesn