Fakten - Wolfgangstraße

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1689

1689
Der „Wasserkrieg“ zwischen den Münchner und den Auern

Giovanni Antonio Viscardi wird aus dem Hofdienst entlassen

4. Mai 1689
„Allianzvertrag“ zwischen Österreich und Baiern

22. Mai 1689
Der erste Sohn des Kurfürstenpaares

25. Mai 1689
Kurprinz Leopold Ferdinand stirbt nach drei Tagen

31. Mai 1689
Kurfürst Max Emanuel übernimmt das Kommando über die Truppe

8. September 1689
Der Krieg gegen Frankreich am Rhein

30. September 1689
Das Kirchlein der Eremiten am Wallersee wird geweiht

13. Oktober 1689
Bonn wird von den Franzosen befreit

5. November 1689
Der siegreiche Kurfürst Max Emanuel wieder in München

6. November 1689
Der Haidhauser Schulmeister Franziskus Pabenstuber stirbt

18. Dezember 1689
Ein Nachfolger für den Haidhauser „Schulmeister“


1694

Um 1694
Das „Hofkrankenhaus“ wird an den heutigen Kolumbusplatz verlegt

1694
Das Altargemälde „Michaels Triumpf über Lucifer“ entsteht

Anno 1694
Auf dem Mariahilfplatz werden Linden angepflanzt

Um 1694
Simon Troger, Elfenbeinschnitzer, wird im Pustertal geboren

1694
In dem kleinen „Albertinischen Haus“ siedeln drei „Jungfrauen“

18. Januar 1694
Kurfürst Joseph Clemens wird zum „Koadjutor“ in Hildesheim

1. Februar 1694
Der Lütticher Fürstbischof stirbt völlig unerwartet

19. März 1694
Kurfürst Joseph Clemens und Kurfürst Max Emanuel treffen in Lüttich ein

19. April 1694
Bestechungsgelder erleichtern die Abstimmung

20. April 1694
Kurfürst Joseph Clemens zum neuen Lütticher Bischof gewählt

21. April 1694
Die „pfälzische Partei“ wählt ihren Kandidaten Ludwig Anton

4. Mai 1694
Joseph Clemens erhält das Amt des „Fürstbischofs von Lüttich“

19. Mai 1694
Ein Ehevertrag wird unterschrieben

19. August 1694
Die Prokuravermählung des baierischen Kurfürstenpaares


1726

1726
In München gibt es sieben „Kaffeehäuser“

Wolfgang Matthias Pindl wird „Schulmeister“ in Haidhausen

28. Januar 1726
Simon Troger heiratet die kurfürstliche Carbinerstochter Maria Clara Saffran

26. Februar 1726
Kurfürst Max Emanuel stirbt hochverschuldet in München

6. Dezember 1726
Maria Anna Josepha a Jesu Lindmayr stirbt

17. Dezember 1726
Maria Anna Lindmayr wird beigesetzt


1730

Um das Jahr 1730
Der „Viehmarkt auf den Lüften“ wird vom „Lüftenwirt“ organisiert

1730
Simon und Maria Clara Troger lassen sich in Haidhausen nieder

Um 1730
Auf der Isarbrücke entsteht eine „Johannes-von-Nepomuk-Kapelle“

1730
„Hofoberrichter“ Pistorini vertreibt die Prostituierten aus der Au

6. Februar 1730
Januarius Zick wird im ehemaligen Jagdschloss Neudeck geboren

10. März 1730
Kurfürstin Therese Kunigunde stirbt in Venedig

8. April 1730
Fürstbischof Johann Theodor wird in Ismaning zum Priester geweiht

1. Oktober 1730
Fürstbischof Johann Theodors erhält die Bischofsweihe


1972

1972
Hannes König erhält den „Poetentaler“ der „Turmschreiber“

Ein „Bibliotheksgebäude“ für den „Bundesfinanzhof“ wird erbaut

Erneute Erweiterung des „Englischen Gartens“

Das große Fresko der „Anna-Klosterkirche“ wird fertiggestellt

Die „Münchner Lach- und Schießgesellschaft“ löst sich als Ensemble auf

Die neue Schalterhalle im „Ostbahnhof“ geht in Betrieb

In München wird das „Fluss-Surfen“ erfunden

Dr. Soshitsu Sen stiftet das „Japanische Teehaus“

Um das Jahr 1972
Der „Kriechbaumhof“ ist noch bis Anfang der 1970er Jahre bewohnt

1972
Die „Löwen-Quadriga mit der Bavaria“ kommt wieder auf das „Siegestor“

10. Januar 1972
Eine weitere dreifach LP: The Concert for Bangla Desh

16. März 1972
John Lennon soll die USA verlassen

23. März 1972
„The Concert for Bangla Desh“, der Film

April 1972
Auf einer Insel im See entsteht das „Japanische Teehaus“

26. April 1972
Der „Scharfrichter“ Johann Reichhart stirbt

8. Mai 1972
Die U-Bahn-Strecke [U 3] zum Olympiazentrum wird eröffnet

10. Juni 1972
Hans-Jochen Vogel [SPD] beenddet seine Amtszeit als Münchner OB

11. Juni 1972
Georg Kronawitter [SPD] wird Münchner Oberbürgermeister

12. Juni 1972
Lennons Sometime in New York City erscheint

30. Juni 1972
Zwei neue Brunnen vor der Frauenkirche

Die 199 Wasserstrahlen des Springbrunnens am Stachus

28. August 1972
Münchens Städtepartnerschaft mit Sapporo

5. September 1972
Palästinensische Terroristen nehmen israelische Sportler als Geiseln

Ab dem 7. September 1972
Das olympische Bogenschießen auf der Werneckwiese

23. September 1972
Gerd Käfer betreibt die Käfer Wies‘nschänke auf dem Oktoberfest

19. November 1972
Ergebnis der Bundestagswahl 1972

24. November 1972
Ein Protestsong wird zu einem beliebten Weihnachtslied


1976

1976
Der Stadtrat beschließt das „Anbringen einer Gedenktafel für Kurt Eisner“

Die „Badeverordnung“ sieht ein generelles Badeverbot vor

Der „Kriechbaumhof“ wird wegen Baufälligkeit abgetragen

Ein Haidhauser „Muster-Sanierungsblock“ wird ausgewählt

Der Daphne-Brunnen wird am Orleansplatz aufgestellt

In den „Museum-Lichtspielen“ wird ein „Kino 2“ mit 35 Plätzen eingerichtet

Der „Kreuzaltar“ der „Anna-Klosterkirche“ wird wieder hergestellt

Die „Ukrainisch-katholische Bischofskirche“ wird eingeweiht

Die „Münchner Lach- und Schießgesellschaft“ wird wieder gegründet

Die „Drahtfabrik Bucher“ wird in eine GmbH umgewandelt

Ab 1976
In der Kirchenstraße wird ein „Regenauslass“ erbaut

1976
Der „Bordeauxplatz“ erhält seinen Namen

Das Erdbeben im Friaul zerstört auch die Kirche in Avilla di Buia

25. Januar 1976
Mal Evens von US-Polizei erschossen

26. Januar 1976
Plattenvertrag der Beatles mit EMI läuft aus

April 1976
Der Film „Rocky Horror Pictures Show“ zieht die Menschen nur so an

4. Mai 1976
In der Kaulbachstraße 15 explodiert ein Sprengkörper

16. Mai 1976
Uraufführung mit 40 Jahren Verspätung

24. Juli 1976
Kardinal Julius Döpfner stirbt vollkommen unerwartet

27. Juli 1976
John Lennon erhält seine Green Card

Um den August 1976
Die CSU wirbt mit dem Slogan: „Freiheit oder Sozialismus“

18. September 1976
Der Verein Münchner Oktoberfestmuseum wird gegründet

3. Oktober 1976
Ergebnis der Bundestagswahl 1976

4. Oktober 1976
Die „Rocky Horror Pictures Show“ läuft in den Museum-Lichtspielen an

8. November 1976
Die Gedenktafel für Kurt Eisner wird am Promenadeplatz enthüllt

18. November 1976
Die CSU kündigt in Wildbad Kreuth die Fraktionsgemeinschaft mit der CDU

19. November 1976
George Harrison: „Thirty-Three And A Third“

29. November 1976
CDU droht mit der Gründung eines Landesverbands in Bayern

1. Dezember 1976
Helmut Kohl wird CDU-Fraktions-Vorsitzender

Um den 2. Dezember 1976
Die CSU-Führung knickt ein

9. Dezember 1976
Der Trennungsbeschluss von Wildbad Kreuth wird aufgeweicht

12. Dezember 1976
Politische Parität zwischen CDU und CSU geregelt


1986

Um das Jahr 1986
Der „Kriechbaumhof“ wird mit viel neuem Holz wieder aufgebaut

1986
Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 11 wird generalsaniert

Der „Ratskeller“ wird von den Familien Wieser und Winkelhofer betrieben

Die TV-Serie „Kir Royal“ mit Franz Xaver Kroetz und Dieter Hildebrandt

Um 1986
Der - vorläufige - Abstieg der „Deutschen Eiche“ beginnt

Ab 1986
Der „Rosengarten“ wird umgestaltet und erweitert

21. Februar 1986
„Das andere Bayern“ setzt „Das unsichtbare Denkmal“ für Kurt Eisner

27. Februar 1986
Der „Bauausschuss“ lehnt ein „Eisner-Denkmal“ ab

1. März 1986
Verknüpfung der U 3/6 mit der U 5 am Odeonsplatz

5. März 1986
Die „Kommission Kunst am Bau“ beschäftigt sich mit dem „Eisner-Denkmal“

26. April 1986
Die „Katastrophe von Tschernobyl“ führt zum Umdenken

22. Mai 1986
Der Bayerische Rundfunk blendet sich aus

Um Juli 1986
Das „Tivoli-Kraftwerk“ wird wieder in Betrieb genommen

Um den August 1986
Papst Johannes Paul II. bekräftigt die Existenz des Satans

20. September 1986
Konstantin Wecker: „Sogar die Wiesn is ma no ned zwida ...“.

Oktober 1986
Tschernobyl beschleunigt die zähen Verhandlungen mit der Stadt

12. Oktober 1986
Ergebnis der Landtagswahl 1986

November 1986
Die „Ewige Flamme“ darf am Tag und in der Nacht brennen


1993

1993
Der „Turmschreiber-Verlag“ wird gegründet

Die Stadt überlässt dem „DAV“ das Anwesen für weitere 80 Jahre

Die „Deutsche Eiche“ soll „entkernt“ und gewinnbringend genutzt werden

„Senator“ Gratzl ist Eigentümer der Anwesen Richard-Wagner-Straße 17/19

Ein Wettbewerb für das Technische Rathaus

Das „Motorama“ an der Rosenheimer Straße wird eröffnet

Umzug der „Bayerischen Staatskanzlei“ an den „Hofgarten“.

Nach Auszug der „Staatskanzlei“ kann die „Schack-Galerie“ Räume nutzen

1. Februar 1993
Hinweis auf ein fünf Jahre leerstehendes Anwesen

22. Februar 1993
Beibehaltung des Straßennamens der „Von-Trotha-Straße“ beschlossen

5. April 1993
Die „Münchner Gesellschaft für Stadtsanierung“ legt ihr Gutachten vor

27. April 1993
Schwierigkeiten mit dem „Karl-Valentin-Geburtshaus“ werden dargelegt

27. Mai 1993
Ministerpräsident Max Streibl muss wegen der Amigo-Affäre zurücktreten

Um den 30. Mai 1993
Kein innerstädtisches Interesse am Erwerb des Valentin-Geburtshauses

31. Mai 1993
Im Blauen Engel findet der letzte Jodel-Strip statt

1. Juni 1993
Über die Ausziehtechniken im Blauen Engel

7. Juni 1993
Gesuch für eine Abbruchgenehmigung für das Karl-Valentin-Geburtshaus

30. Juni 1993
Die zweite Amtszeit von Georg Kronawitter [SPD] als OB endet

Der Dipl.-Ing. Klaus Schmidt will die Verkaufskonditionen wissen

1. Juli 1993
Die Muffathalle wird als Kultur-Projekt betrieben

13. August 1993
Der Heimatpfleger fordert den Erhalt des Karl-Valentin-Geburtshauses

12. September 1993
Christian Ude [SPD] wird Münchner Oberbürgermeister

18. September 1993
In der Fischer-Vroni wird der Prosecco-Montag abgehalten

Oberbürgermeister Christian Ude zapft erstmals beim Wiesn-Anstich an

Um November 1993
Sechs verschollen geglaubte Fresken wieder entdeckt

8. November 1993
Der CSU-Vorsitzende Theo Waigel drückt sich beim Festakt

16. November 1993
„... Bayern einen Winter lang vor dem totalen Chaos bewahrt“

20. November 1993
Die U 2 fährt nun bis zur Dülferstraße