Fakten - Stadtbefestigung

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1294

1294
Die neue Franziskaner-Klosterkirche „St. Franziskus“ wird eingeweiht

2. Februar 1294
Herzog Ludwig II. der Strenge stirbt in Heidelberg

12. März 1294
Bischof Emicho erwirbt die „Grafschaft ze Mittenwald und Partenkirchen“

31. März 1294
Bischof Emicho muss der Ansiedelung der „Augustiner-Eremiten“ zustimmen

4. April 1294
Die ersten „Augustiner-Ordensbrüder“ kommen nach München

19. Juni 1294
Das Rudolfinum ist das Grundgesetz der Stadt München


1609

1609
Herzog Maximilian I. will eine Verbesserung der Stadtbefestigung

März 1609
Der „Donauwörther Hexenprozess“ greift auf Wemding über

3. Juni 1609
Der Kaiser überlässt dem baierischen Herzog die Reichsstadt Donauwörth

9. Juli 1609
Kaiser Rudolf II. stellt den Majestätsbrief aus

10. Juli 1609
In München gründen katholische Fürsten die Liga

30. Juli 1609
Die drei geistlichen Kurfürsten treten der katholischen Liga bei


1612

1612
Der aus Einbeck stammende „Bierbrauer“ Elias Pichler kommt nach München

Die verfolgungskritischen „Politiker“ kriegen die Mehrheit

Ab 1612
In den fränkischen „Hochstiften“ weitere „Hexenverfolgungen“

1612
Neun landesherrliche „Weißbier-Brauhäuser“ im Herzogtum

Der „Landtag“ beschäftigt sich mit dem herzoglichen „Weißbier-Brauwesen“

Die „Konkubine“ Barbara Ferchthin muss am Pranger stehen

Anno 1612
Ein eigenständiges „Gericht ob der Au negst München“ wird eingerichtet

19. Januar 1612
Der Ausbau der Münchner Stadtbefestigung wird abgelehnt

20. Januar 1612
Kaiser Rudolf II. stirbt in Prag

21. Januar 1612
Eine „Strafarbeit“ für die voreiligen Juristen

17. Februar 1612
Kölns Kurfürst und Erzbischof Ernst stirbt bei der Jagd

März 1612
Das baierische „Aberglaubens- und Hexenmandat“ wird veröffentlicht

21. Juli 1612
Das Aberglaubens- und Hexenmandat zeigt keine große Wirkung

6. Dezember 1612
Herzog Wilhelm V. schenkt Neudeck seinem Kammerdiener


1615

Nach 1615
„Mit Feuer und Schwert ist diese schlimmste menschliche Pest zu vertilgen“

1615
Der Teich im „Unteren Hofgarten“ wird eingelassen

1. April 1615
Albrecht von Lerchenfeld erhält die „Hofmark Berg am Laim“

8. August 1615
Der Magistrat gibt seine Zustimmung zum Ausbau der Festungsanlagen

12. September 1615
Das Münchner Stadtgericht kommt unverhofft zu einem Hexenprozess

4. Dezember 1615
Der Stadtrat beschließt die Hinrichtung von drei Hexen


1619

Ab 1619
Das Ludwigsmonument befindet sich nahe dem Bennobogen

1619
Der Bau des barocken Befestigungsgürtels beginnt

Die „rechte Kinnlade Johannes des Täufers“ in Haidhausen

5. Februar 1619
Die Stadt ist für den ordentlichen Zustand der „Salzstraße“ zuständig

20. März 1619
König Ferdinand will in Prag die Regierung antreten

August 1619
Die älteste Pipeline der Welt geht in Betrieb

19. August 1619
Die böhmischen Stände setzen Ferdinand als ihren König ab

26. August 1619
Kurfürst Friedrich V. von der Pfalz wird böhmischer König

28. August 1619
Erzherzog Ferdinand II. wird in Frankfurt am Main zum Kaiser gekürt

29. August 1619
Kurfürst Friedrich V. erfährt von seiner Königswahl

12. September 1619
Friedrich V. soll sich von den böhmischen Angelegenheiten fernhalten

Um den 24. September 1619
Friedrich V. nimmt die Königswahl an

27. September 1619
Friedrich V. reist nach Prag

8. Oktober 1619
Herzog Maximilian I. wird großzügig entschädigt

31. Oktober 1619
Friedrich V. zieht triumphal in Prag ein

4. November 1619
Friedrich V. wird im Prager Veitsdom zum König gekrönt

Dezember 1619
Der Kostenvoranschlag für den Festungsausbau

Die katholische „Liga“ beschließt den Kriegseintritt


1623

1623
Kaiser Ferdinand II. erhebt Georg Schobinger in den erblichen Adelsstand

Ab 1623
Der „Hofgarten“ wird in die Umwallung einbezogen

7. Januar 1623
Der Regensburger Fürstentag beginnt

25. Februar 1623
Herzog Maximilian I. von Baiern erhält die pfälzische Kur offiziell

10. März 1623
Herzog Wilhelm V. kauft die „Hofmark Neudeck“ um 15.000 Gulden

13. Mai 1623
Handwerker-Protest gegen die Seidenwirker

11. Juli 1623
Kurfürst Maximilian I. verlangt einen Beitrag zu den Kriegskosten

5. August 1623
Albrecht Sigismund wird in München geboren

29. Oktober 1623
Einweihung der Carl-Borromäus-Kirche

5. Dezember 1623
Albrecht Sigismund, der spätere Bischof von Freising kommt zur Welt


1797

1797
Ein „Weyher“ in der Nähe des heutigen „Wasserfalls“

17. Februar 1797
Die Kurfürstenwitwe Maria Anna Sophie stirbt in München

9. März 1797
Herzog Max Joseph heiratet Caroline Friederike Wilhelmine von Baden

16. Mai 1797
Die Rumfordchaussee wird dem Verkehr übergeben

27. Mai 1797
Reinhard Freiherr von Werneck tritt in baierische Dienste

14. Juni 1797
Reinhard Freiherr von Werneck muss den vorgeschriebenen Schwur leisten

13. Oktober 1797
Keine Veränderungen an den Schutzfunktionen der Stadtbefestigung

17. Oktober 1797
Österreich schließt mit Frankreich einen Separatfrieden

9. Dezember 1797
Der „Friedenskongress“ in Rastatt beginnt


1832

1832
Erstmals kommt Natureis zur Kühlung der Bierkeller zur Anwendung

Neuverputzung der Westfassade der „Michaels-Kirche“ in Berg am Laim

Grundsteinlegung für die „Bayerische Staatsbibliothek“

Die „Post“ wird dem „Ministerium des Königlichen Hauses“ unterstellt

Der Anstoß für die 1.664 Meter lange „Maximilianstraße“

Gründung der „Armen-Industrie-Schule“ durch Pfarrer Hermann Rabl

Ein künstlicher Hügel wird im „Englischen Garten“ aufgeschüttet

1.456 eheliche und 1.206 uneheliche Geburten

Januar 1832
Die „Cholera“ tritt in Frankreich auf

19. Januar 1832
Der „Verein zur Abwehr von staatlichen Eingriffen in die Pressefreiheit“

13. Februar 1832
Die Großmächte bieten Kronprinz Otto die griechische Krone an

1. März 1832
Der „Preß- und Vaterlandsverein“ wird verboten

14. April 1832
Johann Georg Wirth von der Anklage des „Hochverrats“ freigesprochen

18. April 1832
Einladung zur Verfassungsfeier

19. April 1832
Erste vorsorgliche Hinweise über die „Cholera“ an die Bevölkerung

20. April 1832
Einladung für ein „Volksfest auf dem Hambacher Schloss“

29. April 1832
Zeitungsartikel und Flugblätter laden zum Hambacher Fest ein

7. Mai 1832
Die Bedingungen für König Otto auf dem griechischen Thron sind festgelegt

8. Mai 1832
Die Rheinbayerische Kreisregierung verbietet das Hambacher Fest

17. Mai 1832
Das Verbot des „Hambacher Festes“ wird zurückgenommen

19. Mai 1832
Der Neustadter Stadtrat richtet eine uniformierte Sicherheitsgarde ein

27. Mai 1832
Kritische Töne auf dem Hambacher Fest gegen die Regierung

Kritische Töne statt der Vivat-Rufe in Gaibach

28. Mai 1832
Mehrere hundert Menschen treffen sich im Hambacher Schießhaus

1. Juni 1832
Das Hambacher Fest endet

Nach dem 1. Juni 1832
Wiederherstellung von Ruhe und Ordnung in der Pfalz

2. Juni 1832
Erste öffentliche Stellungnahme der Regierung zum Hambacher Fest

15. Juni 1832
Dr. Johann Georg August Wirth stellt sich in Homburg der Polizei

16. Juni 1832
Bayerische Truppen marschieren in Richtung Pfalz

17. Juni 1832
Dr. Philipp Jakob Siebenpfeiffer wird verhaftet

22. Juni 1832
Diktatorische Vollmachten um die Unruhen im Rheinkreis zu „befrieden“

28. Juni 1832
Carl Philipp Joseph Fürst von Wrede unterdrückt die

8. Juli 1832
Der Grundstein für die Staatsbibliothek wird gelegt

1. August 1832
Carl Philipp Joseph Fürst von Wrede verlässt den Rheinkreis

8. August 1832
Prinz Otto von Bayern wird als König von Griechenland akzeptiert

9. August 1832
Mit dem Guss der „Königsfigur“ kann begonnen werden

15. August 1832
Schloss Haidenau wird zum Edelsitz

25. August 1832
Umbenennung des Haidhauser Ridlerschlößls in Schloss Haidenau

September 1832
Die Dettendorfer Strafe wird von der Staatskasse übernommen

13. Oktober 1832
Eine griechische Delegation huldigt dem künftigen König

14. Oktober 1832
Das Oktoberfest wird für die griechische Delegation vertagt

„... die arbeitende, ärmere Klasse der Gesellschaft kann hier mitgenießen“

20. Oktober 1832
Das Haberfeldtreiben von Wilparting

30. Oktober 1832
Ein Haberfeldtreiben in Irschenberg

22. November 1832
Der Landrichter fordert Kugelschüsse gegen die Haberfeldtreiber

6. Dezember 1832
Prinz Otto macht sich auf den Weg nach Griechenland

7. Dezember 1832
König Ottos bewusster Abschied von seiner bayerischen Heimat