Fakten - Karmelitinnen

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1711

1711
Die „Alte Isarkaserne“ entsteht zwischen Großer und Kleiner Isar

Das „Kloster auf dem Gaisberg“ wird erweitert

17. April 1711
Kaiser Joseph I. stirbt überraschend

25. April 1711
Der neue Haidhauser „Kleinwirt“ Kaspar Öttl erhält das „Schankrecht“

11. Mai 1711
Zustimmung für den Klosterbau der Karmelitinnen

17. September 1711
Gründung des Münchner Karmelitinnenklosters

12. Oktober 1711
Carl VI. wird römisch-deutscher König

14. Oktober 1711
Maria Anna Lindmayr wird Karmelitin

21. Oktober 1711
Grundsteinlegung für die Dreifaltigkeitskirche

11. Dezember 1711
Die Paulaner-Patres verzögern die Kloster-Genehmigung

22. Dezember 1711
Carl VI. wird in Frankfurt zum Kaiser gekrönt


1712

1712
Über die „Hieronymiten“ am Walchensee wird das „Interdikt“ verhängt

Die Hofhaltung der baierischen Kurprinzen wird nach Graz verlegt

22. Mai 1712
Einkleidung der Maria Anna Lindmayr

September 1712
Richtfest der Dreifaltigkeitskirche


1713

1713
„Pater Onuphrius“ erreicht die römische Anerkennung seiner Gemeinschaft

„Die ganz ungescheucht in der Au sich aufhaltenden Huren“ weggejagt

22. März 1713
Der Ordensprofess der Maria Anna Lindmayr

11. April 1713
Friedensverhandlungen von Utrecht ohne den Kaiser

10. Juni 1713
Das Schleierfest der Maria Anna Lindmayr

August 1713
Max Emanuel übersiedelt nach „Saint Cloud“

13. August 1713
Obergiesing und die Lohe kommen zum Gericht ob der Au

September 1713
Vitus Rambold wird Haidhauser „Schulmeister“

27. September 1713
Giovanni Antonio Viscardi stirbt


1714

Ab 1714
Die neue „Franziskaner-Provinz“ erreicht ihre höchste Blüte

1714
Kurfürst Joseph Clemens gründet in Lille eine „Michaels-Bruderschaft“

20. Februar 1714
Freundschaftsvertrag zwischen Frankreich und Baiern geschlossen

6. März 1714
Der „Frieden von Rastatt“

26. Juni 1714
Der Utrechter Frieden wird geschlossen

August 1714
Stuckarbeiten in der Dreifaltigkeitskirche

1. August 1714
Georg Ludwig von Hannover wird englischer König

5. August 1714
Die Vision der Maria Anna Lindmayr

September 1714
Fresken für die Dreifaltigkeitskirche

7. September 1714
Der Friede von Baden beendet den Spanischen Erbfolgekrieg

27. September 1714
Die geächteten Kurfürsten können wieder in ihre Länder zurückkehren

6. Oktober 1714
Segnung der Dreifaltigkeitskirche

8. Oktober 1714
Das neue Kloster der Karmelitinnen

22. November 1714
Die fehlende Zustimmung des Landesherrn trifft ein


1716

1716
Der Ausbau des „Schlosses Nymphenburg“ beginnt

Joseph Effner beginnt mit dem Bau der „Pagodenburg“

März 1716
Maria Anna Lindmayr wird Priorin

26. März 1716
Kurfürst Joseph Clemens wird Bischof von Hildesheim

5. August 1716
Prinz Eugen von Savoyen besiegt die Türken bei Peterwardein

22. Dezember 1716
Das erste urkundlich nachgewiesene Haberfeldtreiben


1719

1719
Herzog Ferdinand Maria Innocenz heiratet Maria Anna Carolina von Neuburg

Fortführung der Bauarbeiten am neuen „Schloss Schleißheim“

Joseph Joachim Singlspieler übernimmt den „Singlspielerbräu“.

Maria Anna Lindmayr wird erneut Priorin

Die Witwe des „Jägerwirts“ Johannes Jäger stirbt völlig verarmt

12. März 1719
Kurprinz Philipp Moritz von Baiern stirbt in Rom

14. März 1719
Philipp Moritz wird in Paderborn einstimmig zum Fürstbischof gewählt

21. März 1719
Philipp Moritz wird in Münster einstimmig zum Bischof gewählt

26. März 1719
Der 18-jährige Clemens August wird Bischof in Münster

27. März 1719
Bischof Clemens August wird Bischof von Paderborn

Juli 1719
Johann Theodor muss als 16-jähriger das Bistum Regensburg übernehmen


1722

1722
Maria Anna Lindmayr wird Novizenmeisterin

9. Mai 1722
Bischof Clemens August wird „Koadjutor“ seines Onkels Joseph Clemens

23. Mai 1722
Ein Te Deum zu Ehren des seligen Nepomuks

18. September 1722
Das Privileg des Kaffeesiedens

25. September 1722
Kurprinz Carl Albrecht heiratet die Kaisertochter Maria Amalie

5. Oktober 1722
Kurprinz Carl Albrecht heiratet Erzherzogin Maria Amalia von Österreich


1726

1726
In München gibt es sieben „Kaffeehäuser“

Wolfgang Matthias Pindl wird „Schulmeister“ in Haidhausen

28. Januar 1726
Simon Troger heiratet die kurfürstliche Carbinerstochter Maria Clara Saffran

26. Februar 1726
Kurfürst Max Emanuel stirbt hochverschuldet in München

6. Dezember 1726
Maria Anna Josepha a Jesu Lindmayr stirbt

17. Dezember 1726
Maria Anna Lindmayr wird beigesetzt


1727

1727
Die Münchner „Weinwirte“ kämpfen gegen die „Kaffeehäuser“

Herzog Johann Theodor wird zum Bischof von Freising gewählt

19. Januar 1727
Seligsprechungsverfahren für Maria Anna Lindmayr

19. Februar 1727
Kölns Kurfürst Clemens August erhält Schloss Suresnes zur Nutzung

28. März 1727
Der spätere Kurfürst Max III. Joseph wird geboren

19. Mai 1727
Kaisertochter Marie Amalie legt den Grundstein zur Anna-Kirche

9. November 1727
Kurfürst Clemens August erhält die Bischofsweihe


1802

1802
Staatsrat von Hazzi kauft den Edelsitz Pilgramsheim

Die „Rumford-Suppenanstalt“ wird gegründet

Mit der „Säkularisation“ wird die „Praterinsel“ Eigentum des Staates

München verfügt über 1.397 „bürgerliche Gerechtigkeiten“

Peter Paul Maffei gründet die „Maffei-Bank“

25. Januar 1802
Dekret zur Aufhebung der Bettelordensklöster in Baiern

Februar 1802
Das „Hieronymiten-Kloster“ soll säkularisiert werden

6. Februar 1802
Das Kapuziner-Kloster wird säkularisiert

Das Fanziskaner-Kloster wird säkularisiert

7. Februar 1802
Das „Karmeliten-Kloster“ wird säkularisiert

17. Februar 1802
Graf Philipp von Arco wird Aufhebungskommissar für die Franziskaner

20. Februar 1802
Das Pütrich-Kloster wird säkularisiert

22. Februar 1802
Bestandsaufnahme im Karmelitinnenkloster

25. Februar 1802
Es ergeht eine wichtige Instruktion zur Klosteraufhebung

Auflösung des ältesten Mönchskonvents der Stadt

26. Februar 1802
Die „Säkularisation“ und die „Michaels-Bruderschaft“

März 1802
Das Münchner „Augustinerkloster“ wird „Zentralkloster“

2. März 1802
Das „Franziskaner-Hospiz Josephsburg“ wird aufgehoben

3. März 1802
Freiherr von Leyden bereitet die Franziskaner auf die Abreise vor

4. März 1802
Die Franziskaner-Patres treten ihre Reise nach Ingolstadt an

17. März 1802
Aufforderung zur Gründung einer „Kleinkinderbewahranstalt“

Bis zum 20. März 1802
Die letzten „Franziskaner“ haben das Münchener Kloster verlassen

27. März 1802
25 „Kapuzinermönche“ werden nach Rosenheim gebracht

Der Frieden von Amiens

30. März 1802
Das Karmelitinnenkloster in Neuburg wird zum Zentralkloster

Um den 1. Mai 1802
Im „Bendektinerinnenkloster am Lilienberg“ leben 23 Nonnen

22. Mai 1802
Den Benediktinerinnen vom Lilienberg wird ihre Versetzung mitgeteilt

24. Mai 1802
Geheimvertrag mit Frankreich über Landabtretungen

29. Mai 1802
Die ersten Benediktinerinnen vom Lilienberg kommen nach Geisenfeld

31. Mai 1802
Die restlichen Benediktinerinnen vom Lilienberg werden versetzt

Anfang Juni 1802
Versteigerung des Mobiliars aus dem „Kloster am Lilienberg“

7. Juni 1802
Wallfahrer der Marianischen Kongregation nach Andechs

8. Juni 1802
Ausschreitungen nach der Andechs-Wallfahrt

9. Juni 1802
Die Ausschreitungen setzen sich fort

10. Juni 1802
Das Militär nimmt Handwerksgesellen fest

11. Juni 1802
Es ist wieder Ruhe in der Stadt eingekehrt

15. Juni 1802
Die Karmelitinnen werden nach Neuburg an der Donau gebracht

19. Juni 1802
Die restlichen Karmelitinnen werden ins Zentralkloster gebracht

20. Juni 1802
Die Gräber auf dem Franziskaner-Friedhof werden geöffnet

28. Juni 1802
Die Abbrucharbeiten am Franziskaner-Kloster beginnen

1. Juli 1802
Maria Leopoldine kauft das Landsassengut zu Stepperg

18. Juli 1802
Aufhebung des Karmelitenklosters

23. Juli 1802
Die Karmeliten werden nach Straubing gebracht

12. August 1802
Mühldorf soll von Salzburg abgetreten werden

15. August 1802
Die Hieronymiten-Mönche sollen nach Indersdorf versetzt werden

19. August 1802
Die Grafschaft Werdenfels wird durch baierische Truppen besetzt

Die Stadt Salzburg und die Fürstprobstei Berchtesgaden werden besetzt

Baierns Militär marschiert in Mühldorf ein

20. August 1802
Aktiver Widerstand erscheint als nicht angemessen

21. August 1802
Die ehemaligen Hieronymiten werden zu Weltpriester

23. August 1802
Baierisches Militär marschiert in das Fürstbistum Freising ein

24. August 1802
Die Reichsdeputation tritt in Regensburg erstmals zusammen

14. September 1802
Die Auer Paulanerinnen werden in Aussterbeklöster gebracht

1. Oktober 1802
Mühldorfer Bürger freuen sich auf die Einverleibung nach Baiern

4. Oktober 1802
Eine weltliche Lehrerin betreibt die ehemalige Klosterschule am Lilienberg

11. Oktober 1802
Das Paulaner-Bräuhaus erhält eine reale Bräugerechtigkeit

30. Oktober 1802
Das Leihhaus im ehemaligen Karmelitinnenkloster

November 1802
Die Gebäude des „Franziskanerklosters“ werden „auf Abbruch“ versteigert.

Auch das „Franziskaner-Klostergebäude“ verschwindet

Der „Staat“ erhält die Entschädigung für die „Verlegung der Brücke“

3. November 1802
Das Wilhelms-Gymnasium kommt ins ehemalige Karmeliten-Kloster

23. November 1802
Die Reichsdeputation beschließt den Reichsdeputationshauptschluss

24. November 1802
Aretin übernimmt die Zivilbesitzergreifung des Hochstifts Freising

26. November 1802
Freiherr von Aretin nimmt per Dekret die Stadt Mühldorf in Besitz

27. November 1802
Freising und die Zugspitze werden bairisch

1. Dezember 1802
Mühldorf am Inn wird bairisch

2. Dezember 1802
Freiherr von Aretin trifft in Mühldorf ein und nimmt Besitz von der Stadt

3. Dezember 1802
Aretin übernimmt die Zivilbesitzergreifung der Grafschaft Werdenfels

5. Dezember 1802
Johann Adam Freiherr von Aretin trifft in Mittenwald ein

6. Dezember 1802
Besitzergreifungsfeierlichkeiten in der Reichsgrafschaft Werdenfels

12. Dezember 1802
Die Hieronymitaner treten erstmals in der Kleidung der Weltpriester auf

13. Dezember 1802
Das Karmelitinnen-Kloster wird der Pfandhausverwaltung überlassen

18. Dezember 1802
19 Pütrich-Nonnen begeben sich auf ihre Reise nach Reutberg

23. Dezember 1802
Die allgemeine Schulpflicht wird eingeführt

29. Dezember 1802
Die restlichen 21 Pütrich-Nonnen verlassen München


1803

1803
Im Kaffeehaus gibt es Erfrischungen aller Art

Um 1803
Maximilian Joseph von Montgelas kauft den „Sitz Stepperg“

1803
Es bestehen noch zwei „Baierweinschenken“

Stephan Selmayr wird Eigentümer des „Hansmarterhofs“

Ab 1803
Maximilian Joseph Freiherr von Montgelas wird „Finanzminister“

1803
Das „Dianabad“ beim „Englischen Garten“ öffnet seine Pforten

Das „Hofkrankenhaus“ wird in eine „Irrenanstalt“ umgewandelt

Die „Mariahilf-Kirche“ wird zur Pfarrkirche der Au ernannt

Max IV. Joseph gründet die „Musterlehranstalt für Landwirthschaft“

Die profanierte „Klosterkirche am Lilienberg“ dient als „Eisenfronfeste“

Friedrich Ludwig Sckell übernimmt die Oberaufsicht über das „Gartenwesen“

Bis 1803
Das heutige Stadtgebiet gehört zu vier verschiedenen „Gerichtsbezirken“

1803
Das „Kurfürstentum Baiern“ wird Eigentümer der „Giesinger Mühle“.

Kaspar Barthmann kauft die „Singlspielerbrauerei“ mit allen Zubehör

10. Januar 1803
Das Religionsedikt bringt die Gleichberechtigung

19. Januar 1803
Die Gebeine der verstorbenen Karmelitinnen entfernt

11. Februar 1803
Bischof Colloredo unterzeichnet die Abdankungserklärung für Salzburg

15. Februar 1803
Großherzogs Ferdinand III. von Toskana Besitz nimmt Besitz von Salzburg

25. Februar 1803
Die letzte Tagung des Immerwährenden Reichstags

März 1803
Das „Pütrich-Kloster“ wird verkauft

26. März 1803
Der „Schulfond“ erhält das ehemalige „Paulanerinnen-Kloster im Lilienthal“

27. März 1803
Maximilian Joseph von Montgelas erwirbt ein „Barock-Palais“

4. April 1803
Der letzte Freisinger Bischof, Joseph Conrad von Schroffenberg-Mös, stirbt

16. April 1803
Die „Salvatorkirche“ wird gesperrt

24. April 1803
Katholische Traditionen werden als Unfug verboten

27. April 1803
Der „Reichsdeputationshauptschluss“ tritt in Kraft

28. April 1803
Den Bruderschaften wird das Tragen von Kutten verboten

29. April 1803
Großherzog Ferdinand III. von Toskana zieht in Salzburg ein

9. Mai 1803
Kurfürst Max IV. Joseph kauft von Stephan von Stengel „Schloss Biederstein“

18. Mai 1803
Mischehen zwischen Katholiken und Protestanten werden erlaubt

23. Mai 1803
England erklärt Frankreich den Krieg

17. Juli 1803
Salzburg wird Kurfürstentum

August 1803
Eine royalistische Verschwörung gegen Napoleon wird aufgedeckt

23. August 1803
Die Heilige Stiege am Gasteigberg wird abgerissen

Nach dem 25. August 1803
Österreich zieht einen Gewinn aus der baierischen Säkularisation

September 1803
Die „Mädchenschule“ im „Kloster Lilienberg“ wird geschlossen

5. September 1803
Das Landgericht München zieht ins ehemalige Kloster Lilienberg

13. September 1803
Das Augustiner-Kloster wird säkularisiert

22. September 1803
Ein Strafarbeitshaus im Paulaner-Kloster

30. September 1803
Die Augustiner-Klosterkirche wird gesperrt

1. Oktober 1803
Aufhebung des Zentralklosters der Augustiner

4. Oktober 1803
Das denkmalartige Standbild des „Harmlos“ wird enthüllt

20. Oktober 1803
Altäre und Gerätschaften der Augustiner-Kirche werden versteigert

22. Oktober 1803
Die Wieskirche, Münchens älteste Kirche, wird gesperrt

14. November 1803
Verkauf der Heilige Stiege auf dem Gasteigberg

27. November 1803
Der erste Teil der Klarissinnen vom Anger begibt sich nach Dietramszell

28. November 1803
Die Johann-Nepomuk-Kapelle wird abgebrochen

2. Dezember 1803
Der zweite Teil der Klarissinnen macht sich auf den Weg nach Dietramszell

26. Dezember 1803
Das Augustiner-Christkindl im Kloster der Elisabethinerinnen

31. Dezember 1803
Beschreibung der Hofmark Haidhausen


1804

1804
„Hofbaumeister“ Franz Thurn überarbeitet „Schloss Biederstein“

Untersuchungen über die Verleihung der „Hofmarksrechte“

Der „Ausbau des Torweges am Isartor“ wird wieder aufgegriffen

Verwilderte Maulbeerpflanzungen werden in Obstgärten umgewandelt

Anno 1804
Die „kurfürstliche Leibjägerei“ soll in das „Hieronymiten-Kloster“

1804
Montgelas lässt bei Bogenhausen eine Holzbrücke über die Isar bauen

Franz Maria Schweiger und Lorenz Lorenzoni's Schauspielertruppe

„Sie heiraten gern und sehr früh, erzeugen viele uneheliche Kinder“

Aron Elias Seligmann übernimmt das „Rechnungswesen“

Karmelitinnen im Aussterbekloster in Pielenhofen

Oberst Riedel baut die erste Isarbrücke bei Bogenhausen

2. Januar 1804
Das Mobiliar des Theatiner-Klosters wird versteigert

30. Januar 1804
Kurfürstin Caroline erhält Schloss Biederstein zum Geschenk

9. März 1804
Friedrich Ludwig Sckell übernimmt die „Hofgartenintendanz“ in München

11. April 1804
England und Russland schließen ein Bündnis

4. Mai 1804
Zar Alexander I. schließt ein „Defensivbündnis“ mit Preußen

18. Mai 1804
Napoleon Bonaparte wird als erblicher Kaiser von Frankreich proklamiert

24. Mai 1804
Der Grundstein für das Palais Salabert wird gelegt

21. Juli 1804
Auf dem Franziskaner-Friedhof stampfen Soldatenstiefel

11. August 1804
Kaiser Franz erhebt sich zum Doppel-Kaiser

November 1804
Kronprinz Ludwig I. will auch ein Museum haben

6. November 1804
Zar Alexander I. schließt ein Defensivbündnis mit Österreich und Schweden

14. November 1804
Maria Leopoldine heiratet Ludwig Joseph Graf von Arco

Dezember 1804
Napoleon will dynastische Verbindungen mit den europäischen Häusern

2. Dezember 1804
Napoleon Bonaparte krönt sich selbst zum französischen Kaiser

31. Dezember 1804
Offiziell gibt es in München 31 Kaffeeschenken