Fakten - Jakobi-Dult

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1257

Anno 1257
Die Wurzeln der „Jakobi-Dult“

13. Januar 1257
Ein Ablassbrief nennt erstmals das Franziskanerkloster


1310

1310
Die „Floßlände“ wird erstmals genannt

Erstmalige schriftliche Nennung der „Jakobi-Dult“

Juden dürfen den Christen die Teile geschlachteter Tiere verkaufen

Vier „Templer“ sagen vor der „Päpstlichen Kommission“ aus

In München wird erstmals ein „Rathaus“ erwähnt

Die älteste Münchner „Floßordnung“ und ihre Strafen

1. Oktober 1310
Die Herzöge Ludwig IV. und Rudolph I. teilen sich die Macht


1495

25. Juli 1495
Die Jakobi-Dult fällt wegen der Pest aus

18. September 1495
Herzog Ludwig X. kommt in Grünwald zur Welt


1496

1496
Die „Syphilis“ tritt epidemieartig auf

Um den 25. Juli 1496
Die Jakobi-Dult findet trotz der Pest statt

19. September 1496
Herzog Georg der Reiche von Baiern-Landshut macht sein Testament


1859

1859
Bis zu 17.000 Arbeiterinnen und Arbeiter bauen an der „Ostbahn“

In der „Tuchfabrik“ Roeckenschutz an der Wurzerstraße bricht ein Feuer aus

Johann Georg Landes gründet die „Landes Maschinen- und Kesselfabrik“

Das alte „Brunnhaus auf dem Isarberg“ wird abgerissen

Lola Montez hält sich in London auf

Seit dem Jahr 1859
Johann Valentin Fey arbeitet bei Karl Falk als Geschäftsführer

Im Laufe des Jahres 1859
König Max II. gibt resigniert auf

1859
Die „Gastwirtschaft zum Roten Turm“

Aufhebung der „Maulkorbverordnung“ für Hunde

In Wien wird die „Gewerbefreiheit“ eingeführt

27. Januar 1859
Prinz Wilhelm II. von Preußen, der spätere Kaiser, wird in Berlin geboren

2. August 1859
Die Jakobi-Dult wird an den Haidhauser Johannisplatz verlegt

12. September 1859
Reinhold Hirschberg eröffnet eine Ziegelei in Steinhausen

31. Oktober 1859
Das Irrenhaus Giesing wird in die Hochau verlegt

21. November 1859
Die Kreisirrenanstalt in der Hochau wird eröffnet.