Fakten - Hurerei

 <  1100120013001400150016001700180019002000
0102030405060708090
Pdf

1502

1502
In 39 Münchner bürgerlichen Brauereien wird Bier hergestellt

„Konkubinat“ und „Hurerei“ sind beim römischen Priestertum weit verbreitet

10. April 1502
Ottheinrich, der spätere Herzog von Pfalz-Neuburg, wird in Amberg geboren


1530

1530
Der Rat der Stadt ändert die bestehende „Bettelordnung“

Die „Reichspolizeiordnung“ verbietet jeden „Beischlaf außerhalb der Ehe“

Anno 1530
Eine Ordnung gegen die „Winkelhurerey“ außerhalb des „Frauenhauses“

1530
Die Familie Rampoger besitzt die „Giesinger Mühle“

24. Februar 1530
Kaiser Carl V.: „Die lutherische Ketzerei in Deutschland ausrotten“

10. Juni 1530
Großer Empfang für Kaiser Carl V.

Ein Manöverspiel für die kaiserliche Gefolgschaft

Ein Manöver mit vielen Toten und Verletzten

Begrüßung mit Prachtentfaltung und lebenden Bildern

Ein gewaltiges Feuerwerk auf dem Schrannenplatz

Nach dem 11. Juni 1530
Die zweitälteste Stadtansicht von München

11. Juni 1530
Das Programm für Kaiser Carl V. geht weiter

Ein 70.000 Gulden teuerer Prunk und Glanz für den Kaiser

14. Juni 1530
Kaiser Carl V. verlässt München in Richtung Augsburg


1533

1533
Johann Turmair, genannt „Aventinus“, beschreibt die Gründung Münchens

Im Jahr 1533
Mehrere „Lustmädchen“ werden gezüchtigt und aus der Stadt getrieben

1533
Der Geschichtsschreiber „Aventinus“ charakterisiert das baierische Volk

3. September 1533
Gnadenersuchen für einen Rumor im Frauenhaus


1566

1566
Papst Pius V. gibt die „Toleranz“ gegenüber dem „Dirnenwesen“ auf

Philipp Apian verlegt die „Bairischen Landtafeln“

Kaiser Maximilian II. nimmt die Beschlüsse des „Konzils von Triest“ an

14. Januar 1566
Kaiser Maximilian II. zieht in München ein

16. März 1566
Die „Zunft der Weinschenken“ erhält neue „Sätze und Ordnung“

18. Oktober 1566
Papst Pius V. genehmigt die Resignation des Freisinger Bischofs

16. November 1566
Herzog Albrecht V. erlässt ein religiöses Mandat

9. Dezember 1566
Herzog Albrecht V. befiehlt die Musterung in den Stadtvierteln


1713

1713
„Pater Onuphrius“ erreicht die römische Anerkennung seiner Gemeinschaft

„Die ganz ungescheucht in der Au sich aufhaltenden Huren“ weggejagt

22. März 1713
Der Ordensprofess der Maria Anna Lindmayr

11. April 1713
Friedensverhandlungen von Utrecht ohne den Kaiser

10. Juni 1713
Das Schleierfest der Maria Anna Lindmayr

August 1713
Max Emanuel übersiedelt nach „Saint Cloud“

13. August 1713
Obergiesing und die Lohe kommen zum Gericht ob der Au

September 1713
Vitus Rambold wird Haidhauser „Schulmeister“

27. September 1713
Giovanni Antonio Viscardi stirbt


1820

1820
Im „Betz‘schen Wirtshaus“ wird als Attraktion ein Karussell aufgestellt

Die „Schauermayr‘sche Kapelle“ wird größer wieder aufgebaut

Um 1820
Josef Schweiger öffnet seine „Vorstadtbühne“ den Wiener Autoren

Um das Jahr 1820
„Hier will das Volk gesehen, gefallen und bewundert werden“

1820
Die Regierung hebt die Münchner „Bordelle“ wieder auf

25. Januar 1820
Die Pfarrei Haidhausen wird selbstständig

11. Februar 1820
Carl von Fischer stirbt im Alter von 37 Jahren

20. März 1820
Haidhausen ist „selbstständige Pfarrei“

26. März 1820
König Max I. Joseph soll ein Denkmal bekommen

20. Mai 1820
Den baierischen Standpunkt durchgesetzt

30. Mai 1820
Vorschlag: Ein Brunnenmonument auf dem Max-Joseph-Platz

31. Mai 1820
Beschwerden über das Exerzieren auf dem Max-Joseph-Platz

8. Juni 1820
Die Wiener Schlussakte sichert die Baierische Verfassung

16. Juni 1820
Kronprinz Ludwig: Wie viele Erzarbeiten habe ich nicht vor!

17. Juni 1820
Ernestine Rupertina Walburga Gräfin von Montgelas stirbt

1. Oktober 1820
Eine Ballonfahrt zum zehnjährigen Bestehen des Oktoberfestes

8. Oktober 1820
Auf dem Oktoberfest ist das erste Feuerwerk zu sehen

7. Dezember 1820
Die Altöttinger-Kapelle am Gasteig wird eingeweiht

31. Dezember 1820
München hat 3.000 evangelische Bewohner

In Bayern leben 3.700.000 Menschen