Fakten - Berufsfeuerwehr

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1877

1877
Der „Metzgersprung“ lässt sich regelmäßig nachweisen

Eine Durchfahrt für die Trambahn durch das „Alte Rathaus“

Arnold Zenetti beantragt die Aufstellung einer „Berufsfeuerwehr“

Die „Eberl-Faber-Aktiengesellschaft“

Die „Kunstgewerbeschule“ zieht an die Luisenstraße 37

Die „Einführung der Leichenverbrennung“ wird beantragt

60 „Ziegeleien“ zwischen Ramersdorf und Unterföhring

Ein „Frauenbad“ auf der „Flaucherinsel“ wird eröffnet

Die „Unheilbaren“ kommen ins „Krankenhaus Rechts der Isar“

Ab 1877
Ludwig Thoma besucht verschiedene Schulen

1877
Die „Braugrafen“ Butler-Haimhausen und die „Singlspielerbrauerei“

Irene Gräfin von Arco stirbt - ihr Mann heiratet morganatisch

Der „Coulmiersplatz“, der heutige „Haidenauplatz“, erhält seinen Namen

1. Januar 1877
Sendling wird nach München eingemeindet

6. August 1877
Die Polytechnische Schule wird zur Technischen Hochschule

25. August 1877
Die Grotte bei Schloss Linderhof wird fertiggestellt

Um den Oktober 1877
„Siemens & Halske“ verbessert das Bell'sche Telefon

28. Oktober 1877
Die evangelische Markuskirche wird eingeweiht

6. November 1877
Der stolze Wildschütz Jennerwein wird ermordet


1879

1879
Friedrich Fabri stellt die „Frage nach deutschen Kolonien“

Hauptamtliche „Feuerwehrmänner“ beziehen das „Hauptfeuerhaus“

Eine Beschreibung Untergiesings

München hat 101 „Weinwirtschaften“

Carl von Linde gründet die „Gesellschaft für Lindes Eismaschinen AG“

Der „Glaspalast-Brunnen“ wird abgebaut und eingelagert

Die „Marianum“-Mädchen bei den „Armen Schulschwestern“

Franz Lenbach wird „Allotria-Präsidenten auf Lebenszeit“

In „Landgerichtsgefängnis München II“ umbenannt

Die italienischen „Ziegeleiarbeiter“ kommen schneller nach Bayern

Der Kampf gegen die privaten Arbeitsvermittler

Der „Steyrer Hans“ lässt einen schwereren Steinbrocken anfertigen

Das „Neue Vorstadt-Theater“ beim „Damenwirth“ wird gegründet

Januar 1879
Der Rohbau von „Schloss Herrenchiemsee“ ist fertiggestellt

8. April 1879
„Volkssänger“ Georg Schwarz wird zu sechs Mark Strafe verurteilt

24. August 1879
Einweihung der neuen Johann-Baptist-Pfarrkirche

September 1879
Der Steyrer Hans betreibt eine „Braubude“ auf dem „Oktoberfest“

7. Oktober 1879
Der Zweibund wird in Wien geschlossen

24. Dezember 1879
Mit minus 13,5 Grad erlebt München den kältesten Heiligabend


1883

1883
Das „Panorama“ an der Theresienstraße 78 wird eröffnet

Die Planungen für „Burg Falkenstein“ bei Pfronten beginnen

Johann Valentin Fey führt das „Möbeltransport-Geschäft Falk & Fey“ selbst

Hubert Herkomer betreibt in Bushey, England, eine „Kunstschule“

Aus der „ständigen Wache“ wird die „Berufsfeuerwehr“

Der „Panoramenmaler“ Ernst Philipp Fleischer wohnt in München

Carl Gabriel heiratet in Dresden Margarete Meisel

Robert Koch entdeckt die „Cholera-Erreger“

Die Münchner Fahrrad-Vereine bieten Attraktionen

Die „Wasserversorgung aus dem Mangfalltal“

Der Schauspieler Josef Kainz verlässt München

Das „Cuvilliés-Theater“ wird als erste Bühne Deutschlands elektrifiziert

In die „Residenzpost“ kommt eine „Fernsprechvermittlungsanlage“

Ab dem Jahr 1883
Vorgetäuschte Pannen für Stammkunden

1883
Das „Seehaus“ am „Kleinhesseloher See“ wird als Bootshaus errichtet

Das Fahrrad ist ein Luxusartikel

Ein „Radfahrergruß“ wird eingeführt

Oskar von Miller verlässt München in Richtung Berlin

Die „Giesinger Kunstmühle“ wird zur zweitgrößten Mühle Münchens

Eine „Musikerbörse“ wird ins Leben gerufen

„Das Aquarium“ am Färbergraben schließt seine Pforten

Um 1883
Hubert Herkomer macht sich einen Namen als Porträtist

13. Februar 1883
Richard Wagner stirbt in Venedig

15. Februar 1883
Fritz Gerlich wird in Stettin geboren

1. März 1883
Die Münchner „Telephonabonnenten“ können probeweise telefonieren

14. März 1883
Karl Marx stirbt in London

17. März 1883
Karl Marx wird beerdigt

5. April 1883
Der Landtag beschäftigt sich mit den königlichen Schulden

1. Mai 1883
Heinrich Vogelsang erwirbt die heutige „Lüderitzbucht“

Die Münchner „Telefonanlage“ wird ihrer Bestimmung übergeben

2. Mai 1883
Eduard Theodor Grützner lässt sich am „Praterbergl“ eine Villa bauen

10. Mai 1883
Eugen Leviné wird in St. Petersburg geboren

9. Juni 1883
Die erste Dampftrambahn Süddeutschlands fährt nach Nymphenburg

1. Juli 1883
Jeder muss sich um eine Konzession bemühen

1. August 1883
Die Wasserleitung aus dem Mangfallgebiet wird eingeweiht

20. September 1883
Prinz Otto wird Schloss Fürstenried nicht mehr verlassen

25. Oktober 1883
Der Außenbau der neuen Heilig-Kreuz-Kirche ist abgeschlossen

November 1883
Die „Bedeutung des Isarquaies für München“

14. November 1883
Johann Valentin Fey kauft das Anwesen in der Entenbachstraße 63


1890

Um das Jahr 1890
Das „Luxuscafé“ setzt sich in München durch

1890
Werbung: „Auftreten einer Komiker- und Sängergesellschaft“

Die „Westendhalle“ wird in ein „Volkstheater“ umgewandelt

Eine starke Geruchsbelästigung in der Lohe

München hat 349.024 Einwohner

Um das Jahr 1890
Das „Briefgeheimnis“ scheint bei den Damen nicht sicher

1890
Sechs „Filialwachen der Berufsfeuerwehr“ werden eingerichtet

Probleme der Abfallbeseitigung

Andreas Schärfl gründet einen Metallverarbeitungsbetrieb

Nach 1890
Hugo Alois von Maffei und die „Siemens-Schuckert AG“

1890
Der „Eisbach“ vor dem „Prinz-Carl-Palais“ wird überwölbt

Die „Gastwirtschaft zum Roten Turm“ muss weichen

Franz von Lenbachs „Residenz“ ist fertiggestellt

Der Malzverbrauch aller Münchner Brauereien

Ab 1890
Ludwig Thoma absolviert sein „Rechtspraktikum“

Die Prinzregentenstraße wird angelegt

Um 1890
Der „Steyrer Hans“ ist eine stattliche, auch furchteinflößende Erscheinung

??? 1890
Oskar von Miller gründet sein eigenes „Ingenieur-Büro“

1890
Einführung von „Jugendturnspielen“ an den „städtischen Volksschulen“

1. Januar 1890
Neuhausen wird nach München eingemeindet

10. Januar 1890
Ignaz von Döllinger stirbt

20. Januar 1890
Siemens eröffnet seine erste Niederlassung in München

27. Januar 1890
Hans Unterleitner wird in Freising geboren

15. März 1890
Die „Altkatholiken“ verlieren die „Rechte einer öffentlichen Korporation“

20. März 1890
Otto von Bismarck wird als „Deutscher Reichskanzler“ entlassen

6. April 1890
Willi Budich wird in Cottbus geboren

19. April 1890
Buffalo Bill zeigt auf der „Theresienwiese“ seine „Wild-West-Show“

24. April 1890
Sebastian Kneipp macht Reklame für „Kneipps-Malzkaffee“

1. Mai 1890
Arnold Zenetti wird mit dem „Kronenorden“ geadelt

Juli 1890
„D'Münchner“ geben im „Bamberger Hof“ ein komisches Singspiel

23. August 1890
Die Instandsetzungsarbeiten an der Neuen Isarkaserne beginnen

25. August 1890
Leonhard Romeis erhält den Verdienstorden vom heiligen Michael

30. September 1890
Das Sozialistengesetz läuft aus

1. Oktober 1890
Das Pferdestraßenbahn-Depot wird eingeweiht

20. November 1890
Die Stadt Schwabing wird nach München eingemeindet

4. Dezember 1890
Die Riegermühle in der Au brennt ab

31. Dezember 1890
Der Bierverbrauch pro Kopf der Münchner beträgt 339 Liter


1894

1894
In Paris wird Thomas Alpha Edisons „Kinetoscope“ vorgestellt

Theodor Fischer verändert die Straßenverläufe im „Franzosenviertel“

Ab dem Jahr 1894
Es kommt zur massenhaften Einstellung von Frauen bei der Post

1894
Die Herkunft der Straßennamen des „Franzosenviertels”

Die „Firma Andreas Schärfl“ zieht in die Kellerstraße 27/Steinstraße 50

Die „bayerische Staatsregierung“ lehnt die „Leichenverbrennung“ ab

Eduard Theodor Grützner in der Pfaffen-Falle

Der Münchner „Radrennfahrer“ Josef Fischer besiegt seine Gegner

Das „städtische Wehramt“ zieht auf die „Kohleninsel“

Das „Feuer- und Spritzenhaus“ und das „Tröpferlbad“ wird eröffnet

Das „Warenzeichengesetz“ tritt in Kraft

Zwei Kegelbahnen für das Ausflugslokal in der „Hirschau“

Für die neue „Heilig-Kreuz-Kirche“ wird ein Pfarrhof erbaut

Der Bildhauer Matthias Gasteiger schenkt München das „Brunnenbuberl“

Ein „Stadtpalais“ für Prinz Friedrich von Hohenzollern

Das „Deutsche Theater“ entsteht als Spekulationsobjekt

Die „Münchner Bäcker-Innung“ kauft dIe „Giesinger Mühle“

Januar 1894
Eine Großspende für ein Bad für das unbemittelte Volk

20. Januar 1894
Die Patentschrift für ein Motorrad

28. Januar 1894
Felix Fechenbach wird in Mergentheim geboren

Februar 1894
Das „Restaurant Panoptikum“ in der Neuhauser Straße 1 wird eröffnet

20. Februar 1894
Das Muffatwerk auf der Kalkofeninsel liefert erstmals Strom

März 1894
Die „Motor-Fahrrad-Fabrik Hildebrand & Wolfmüller“ wird gegründet

10. März 1894
Das „Internationale Handels-Panoptikum“ wird eröffnet

21. März 1894
Spaten braut erstmals das Münchner Hell

April 1894
Der Tenor Josef „Beppo“ Benz kommt an das „Gärtnerplatz-Theater“

18. April 1894
Adolf Friedrich von Schack stirbt in Rom

Mai 1894
Im „Internationalen Handels-Panoptikum“ treten „Hawai-Tänzerinnen“ auf

Kaiser Wilhelm II. tritt Adolf Friedrich von Schacks Erbe an

6. Mai 1894
Herzogin Amalie in Bayern stirbt

Juni 1894
Der „Original-Edison-Phonograph“ im „Internationalen Handels-Panoptikum“

Die „Firma Hildebrand & Wolfmüller“ mietet eine Werkstatt für 150 Arbeiter

5. Juni 1894
Das erste in Serie gefertigte Motorrad der Welt

22. Juli 1894
Oskar Maria Graf wird in Berg geboren

Ab dem 15. August 1894
Ein spektakulärer Wettkampf zwischen einem Ross und einem Stahlross

September 1894
Die „Dinka-Neger-Karawane“ begeistert die „Oktoberfest-Besucher“

14. September 1894
Gründung des Velociped Clubs Wild West

17. Oktober 1894
Ludwig Thoma ist Rechtsanwalt am Amtsgericht Dachau

31. Oktober 1894
Gründung der Isarwerke GmbH

1. November 1894
Die Berufsfeuerwehr bezieht ihre Unterkunft in der Kellerstraße 2 a

Nikolaus II. wird Zar von Russland

27. Dezember 1894
Johann Ueblacker erwirbt ein Anwesen an der Preysingstraße


1904

1904
Ludwig Weinberger senior karossiert seinen ersten Motorwagen

Ab 1904
Adolf von Hildebrand entwirft den Neubau der „Preußischen Gesandtschaft“

1904
Ein zweistöckiges Wohnhaus in der Richard-Wagner-Straße 1

Das Ausflugslokal „Tivoli“ wird als „Ort der Mode“ beschrieben

Bei Pullach geht das zweite „Isarkraftwerk“ der „Isarwerke GmbH“ in Betrieb

Karl Rosipal spendet 30.000 Mark für ein „Glockenspiel“ am „Neuen Rathaus“

Der „Kocherlball“ wird aus „Mangel an Sittlichkeit“ polizeilich verboten

Das „Wirtshaus Neuberghausen“ liegt zu Nahe an der Kirche

Das Anwesen in der Richard-Wagner-Straße 9

Die „Pschorrbrauerei“ errichtet einen Neubau für den „Falkenhof“

Hans Wagner erwirbt das „Hotel Treffler“ in der Sonnenstraße

Der Eintrag ins amtliche Vereinsregister

Grunderwerb für einen neuen „Ausstellungspark“

Ab Januar 1904
Drei Monate Haft wegen Majestätsbeleidigung für Rosa Luxemburg

12. Januar 1904
Die Herero erheben sich in Deutsch-Südwestafrika

Um April 1904
Eine „Studienreise“ für den Betrieb eines „Ratskellers“

6. April 1904
Kurt Georg Kiesinger wird in Ebingen in Württemberg geboren

8. April 1904
Frankreich und Großbritannien vereinigen sich zur „Entente cordiale“

6. Mai 1904
Der Kunstmaler Franz von Lenbach stirbt

11. Juni 1904
Lothar von Trotha: „Die Würfel sind gegen die Herero gefallen“

11. Juli 1904
Die Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr ist bezugsfertig

11. August 1904
Es kommt zur Entscheidungsschlacht am Waterberg

12. August 1904
25.000 bis 30.000 Herero gelingt die Flucht in die Wüste Omaheke

September 1904
Das „Untersuchungsgefängnis Neudeck“ wird eröffnet

17. September 1904
Ein früherer Wiesnbeginn wird festgelegt

Proteste gegen den Hungerkünstler Ricardo Sacco

Carl Gabriels Völkerschau trägt den Titel Tunis in München

Josef Pravida und seine Fischerhütte zum Holländer

Um Oktober 1904
Die deutschen „Siedler“ fordern die Entwaffnung der „Nama“

1. Oktober 1904
Die neue Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben

2. Oktober 1904
Generalleutnant Lothar von Trotha erlässt den Vernichtungsbefehl

3. Oktober 1904
Zwischen 20.000 und 25.000 Herero verdursten unter furchtbaren Qualen

Die Flurschule wird eröffnet

17. November 1904
Leonhard Romeis stirbt an einem akuten Nierenleiden

19. November 1904
Leonhard Romeis wird auf dem Moosacher Friedhof beigesetzt

1. Dezember 1904
Das Landgerichtsgefängnis am Lilienberg wird geschlossen

4. Dezember 1904
Sofie Gräfin von Moy gründet den Hauspflege-Verein München e.V.

12. Dezember 1904
Der Schießbefehls gegen die Nama und Herero wird aufgehoben

Die Münchner Kindl AG fusioniert mit der Unionsbrauerei

Um den 20. Dezember 1904
Konzentrationslager als Internierungslager für Unterstützer


1911

1911
Die Erhöhung des Schaumraumes in den Krügen gefordert

Die katholische Kirche verlegt „Heiligenfeste“ und „Patrozinien“ auf Sonntag

Das Wirtshaus „Neuberghausen“ in Bogenhausen wird stillgelegt

Der „Wehrverein“ formuliert seine „Kolonialpolitik“

Dr. Hermann Schülein ist „Brauerei-Direktor“

Franz Rank baut an der Richard-Wagner-Straße 17 und 19

Der „Kirchenbauverein St.-Wolfgang“ erwirbt einen Bauplatz

Umbenennung in „Freie Turnerschaft München“

Die Suche einer „Koststelle“ übernimmt der „städtische Berufsvormund“

„Der Wittiber“ von Ludwig Thoma kommt in die Buchläden

Das „Alpine Museum“ wird in den Räumen des „Café Isarlust“ eröffnet

Lolo von Lenbach kauft Grundstücke zu

Julius Freundlich kauft die Villa an der Brienner Straße 43

15. Februar 1911
Elisabeth Wellano kündigt ihren Job bei „Hermann Tietz“

19. Februar 1911
Michael Faulhaber wird im Kaiserdom zu Speyer inthronisiert

Um den April 1911
Frankreich geht in Marokko militärisch gegen aufständische „Berber“ vor

29. April 1911
Während Karl Valentins Auftritt wird nicht serviert

Um Mai 1911
Bischof Faulhaber löst sämtliche Simultankirchen auf

Vielleicht Mai 1911
Karl Valentin und Elisabeth Wellano im „Hotel Frankfurter Hof“

6. Mai 1911
Elisabeth Wellano unterschreibt einen Bühnenkontrakt

Juni 1911
Ludwig Thomas Ehe mit Marietta de Rigardo wird geschieden

1. Juli 1911
Das Kanonenboot Panther vor Agadir löst die Zweite Marokkokrise aus

18. Juli 1911
Lion Feuchtwanger zieht in die Burgstraße 10

31. Juli 1911
Karl Valentin (Fey) heiratet Gisela Royes

26. September 1911
Die Berufsfeuerwehr wird Automobilisiert

29. September 1911
Italien erklärt dem Osmanischen Reich den Krieg

6. Oktober 1911
Das Heß‘sche Anwesen in der Luisenstraße 35 wird versteigert

23. Oktober 1911
Italienischen Truppen gehen gegen die arabische Bevölkerung vor

1. November 1911
Die ersten Zwei-Kilo-Bomben auf lebende Ziele

14. November 1911
Prinzregent Luitpold löst den Landtag vorzeitig auf


1914

Um 1914
Der Karl-Valentin-Film „Erbsen mit Speck“ entsteht

1914
Die späteren „Togal-Werke“ werden gegründet

„Papa“ Steinicke eröffnet in der Adalbertstraße eine „Volkssänger-Bühne“

In München gibt es etwa 800 „Volkssänger“

Im „Karl-Valentin-Geburtshaus“ wird ein Ausstellungsraum eingerichtet

Der Neubau der Bogenhausener „Gebeleschule“ wird bezogen

In das alte Schulgebäude am Kirchplatz 3 zieht ein „Kindergarten“

Dr. Hermann Schülein wohnt in der Richard-Wagner-Straße 17

Karl Winter gründet die Firma „Fisch Winter KG“

Friedrich von Bissing verschenkt seine „Sammlung altägyptischer Kunst“

Der „Konsumverein“ kauft von „Paulaner“ noch weitere Grundstücke

Im Bogenhausener „Brunnthal“ entstehen neoklassizistische Villen

Um 1914
Karl Valentins Stummfilm „Der neue Schreibtisch“ wird gedreht

Anfang 1914
Thomas Mann bezieht seine Villa in der Poschingerstraße 1 im „Herzogpark“

1914
Die „Firma Falk & Fey“ an seinem Standort in der Richelstraße

Bis 1914
Planungen für den Bau einer evangelischen Kirche in Giesing

21. Januar 1914
Georg von Vollmar hält seine letzte Landtagsrede

21. März 1914
Rosa Luxemburg spricht im Münchner-Kindl-Keller

31. März 1914
Sir Hubert von Herkomer stirbt in England

14. April 1914
Rosa Luxemburg wird zu einem Jahr Gefängnis verurteilt

Erzherzog Franz Ferdinand besucht München

Um den 30. April 1914
Eine Sammlung zugunsten der Arbeitslosen

10. Mai 1914
König Ludwig III. eröffnet den Botanischen Garten in Nymphenburg

28. Juni 1914
Das Attentat von Sarajevo auf den Erzherzog Franz Ferdinand

29. Juni 1914
Rosa Luxemburg steht in Berlin erneut vor Gericht

Grundsteinlegung für die evangelische Johanneskirche

Um Juli 1914
Die Tänzerin „Mata Hari“ tritt in Berlin auf

5. Juli 1914
Kaiser Wilhelm II. sichert Österreich-Ungarn Unterstützung zu

6. Juli 1914
Das Infanterie-Leibregiment feiert ihren 100. Gründungstag

21. Juli 1914
Baubeginn für Franz Stucks Atelierbau

23. Juli 1914
Österreich-Ungarn setzt Serbien ein 48-stündiges Ultimatum

25. Juli 1914
Rege Diskussionen zur politischen Lage beherrschen das Geschehen

Flammender Protest gegen das verbrecherische Treiben der Kriegshetzer

Die Serben antworten auf das österreichisch-ungarische Ultimatum

Österreich-Ungarn reagiert mit einer Teilmobilmachung

26. Juli 1914
Betrunkene und fanatisierte Patrioten demolieren das Café Fahrig

Die Angst vor ausländischen Spionen hat um sich gegriffen

Österreich hat seine Truppen an der Grenze zu Russland mobilisiert

27. Juli 1914
Die Münchner Sozialdemokraten laden zu einer Massenkundgebung ein

Panische Bürger stürmen die Geldhäuser

Das Deutsche Reich lehnt britischen Konferenz-Vorschlag kategorisch ab

28. Juli 1914
Österreich-Ungarn erklärt dem Königreich Serbien den Krieg

Suche nach überzeugenden Argumenten

Der Erste Weltkrieg beginnt

Der Eine ist zu alt, der Andere zu jung

Die drohende Kriegsgefahr ist kein Thema im Landtag

Der Kaffeehaus-Besitzer Franz Fahrig verteidigt sich im Staatsanzeiger

Über 100.000 TeilnehmerInnen an der großen Antikriegsdemo der SPD

29. Juli 1914
Österreich-Ungarn beginnt mit der Beschießung Belgrads

Die Leichtigkeit des Seins auch im Krieg

30. Juli 1914
Großbritannien lehnt die Neutralitätszusage für den Kriegsfall ab

Russland erklärt die Generalmobilmachung

Das Bayerische Wochenblatt verurteilt die Kriegshetze

31. Juli 1914
Österreich-Ungarn erklärt die Generalmobilmachung

Deutschland fordert von Russland die Einstellung der Mobilmachung

Kaiser Wilhelm II. verhängt den Zustand drohender Kriegsgefahr

Kaiser Wilhelm II. verhängt den Kriegszustand - außer in Bayern

König Ludwig III. verhängt den Kriegszustand

Die Königstochter Wiltrud ist stolz auf Bayern und ihren Vater

Ausfuhrverbot von Futtermitteln, Tieren und anderer Waren

August 1914
Mata Hari kann in die Niederlande einreisen

Um August 1914
Das „Städtische Wehramt“ zieht an die Winzererstraße

Ab August 1914
Nur noch deutsche Unterhaltungskünstler im „Deutschen Theater“

1. August 1914
Die Gewerkschaften und der Krieg

Der Bundesrat stimmt für die Kriegserklärung an Russland

Lügen für die These vom deutschen Verteidigungskrieg

Kaiser Wilhelm II. erklärt Russland den Krieg

Nun erfolgt auch die Mobilmachung der bayerischen Armee

König Ludwig III. gibt die Mobilmachung bekannt

München wird zur Drehscheibe der bayerischen Truppenverladung

Das herbeigesehnte und gefürchtete reinigende Gewitter ist da

Die Mobilmachung wird Bayern 108 Millionen Mark kosten

Italien erklärt sich für neutral

Ein Ausfuhrverbot weiterer Lebensmittel wird erlassen

Karl Valentin erzählt über den Kriegsausbruch

Der Post- und Telefonverkehr wird massiv eingeschränkt

Aufruf an die deutschen Juden!

2. August 1914
Die Fremden müssen die Stadt verlassen

Berlin fordert von Brüssel die Genehmigung für den Durchmarsch

Ausländische Studenten verlassen die Universitätsstadt München

Ein eigener Militärfahrplan wird in Kraft gesetzt

Das 2. Infanterie-Regiment Kronprinz begibt sich an die Westfront

SPD-Abgeordneten stimmen gegen die Haushaltsgesetze

Viele Bürger akzeptieren die Banknoten nicht mehr

Das Große Hauptquartier der OHL befindet sich in Berlin

Einmarsch in das neutrale Luxemburg

Am Sonntag die Möglichkeit zum Einkaufen und zum Heiraten

Die Stadt hat sich durch den Krieg sofort verändert

3. August 1914
Arbeitskräfte-Mangel zu Kriegsbeginn

Die Arbeitslosigkeit steigt mit Kriegsbeginn

Die Versorgung der Münchner Bevölkerung mit Brot gewährleistet

Deutsche Truppen überschreiten die Grenze zu Belgien

Adolf Hitler will in ein bayerisches Regiment eintreten

Deutschland erklärt Frankreich und Belgien den Krieg

Deutschland bringt ein Weißbuch heraus

Nach dem 4. August 1914
Die Maria-Theresia-Schule kommt in die Kreislehrerinnenbildungsanstalt

4. August 1914
Schwere Belagerungsgeschütze gegen die belgischen Forts

Nach dem 4. August 1914
Die Münchner Berufsfeuerwehr zieht in den Krieg

4. August 1914
Die bayerischen Truppen stehen unter dem Kommando des Kronprinzen

Die bayerischen „Truppentransporte“ mit der Eisenbahn beginnen

Erich Mühsam und der Krieg (I)

Nach dem 4. August 1914
Durchhalteparolen von Bischof Michael von Faulhaber

Von 903 Mitgliedern müssen 475 ihren Wehrdienst ableisten

4. August 1914
Die „Kriegskredite“ werden auch von der SPD bewilligt

Großbritannien tritt in den Krieg ein

Eine staatlich reglementierte Kriegszwangswirtschaft wird eingeführt

König Ludwig III. schwört seine Untertanen auf den Krieg ein

Königin Marie Therese erlässt einen „landesmütterlichen“ Aufruf

Erklärung zum unberechtigten Einmarsch ins „neutrale“ Belgien

Nach dem 4. August 1914
Bewohnerinnen des „Marianums“ fertigen Uniformteile und Helmpolster

Ab 4. August 1914
Frauen werden für die „Heimatfront“ mobilisiert

Um den 5. August 1914
Französische und englische Fremdwörter sind verpönt

5. August 1914
Rosa Luxemburg gründet die Gruppe Internationale

Krieg auch in den deutschen Kolonien

Freudig begrüßte Nachwuchs-Soldaten

6. August 1914
Österreich-Ungarn erklärt Russland den Krieg

Serbien erklärt Deutschland des Krieg

Der erste Luftangriff des Ersten Weltkriegs

Der Kunstmaler Franz Marc meldet sich als Freiwilliger

7. August 1914
Wenig bemittelten Soldatenfrauen und Kinder werden unterstützt

Die Festung Lüttich fällt

Kronprinz Rupprecht verlässt mit seinem Stab München

Montenegro erklärt Österreich-Ungarn den Krieg

8. August 1914
Auswirkungen des Krieges auf die gewerbliche Wirtschaft

Um den 8. August 1914
König Ludwig III. fordert die Angliederung des Elsass an Bayern

8. August 1914
Erich Mühsam und der Krieg (II)

9. August 1914
Das „lärmende Treiben“ in den Straßen ist einem „feierlichen Ernst“ gewichen

Die Invasion Belgiens verläuft nicht nach Plan

Kronprinz Rupprecht schlägt in Saint-Avold sein Hauptquartier auf

10. August 1914
Die Versorgung der Bevölkerung mit Fleisch während der Kriegszeit

Auf dem Johannisplatz zur „Truppenaussegnung“

Die bayerische Armee trifft auf den französischen Feind

11. August 1914
Blutige Gefechte der bayerischen 6. Armee bei Lagarde

Österreich-Ungarn gibt seine Kriegserklärung gegen Frankreich ab

12. August 1914
Es kommt zu einem ersten Gefecht bei Badonviller

Großbritannien erklärt Österreich-Ungarn den Krieg

Montenegro erklärt Deutschland den Krieg

13. August 1914
Die erste [aufgebauschte] positive Nachricht trifft von der Front ein

Um den 13. August 1914
Generalstabs-Chef Helmuth von Moltke beschuldigt belgische Zivilisten

13. August 1914
Die Franzosen sollen in die Falle gelockt werden

Erich Mühsam und der Krieg (III)

Der Vorabdruck des Romans „Der Untertan“ wird eingestellt

England und Frankreich erklären Österreich-Ungarn den Krieg

14. August 1914
Der französische Vorstoß beginnt

Die ersten Verwundeten kommen am Münchner Hauptbahnhof an

15. August 1914
10.000 Gläubige pilgern nach Maria Eich in Planegg

Die Russen stoßen mit Soldaten auf ostpreußisches Gebiet vor

Das ganze katholische Elsass soll an Bayern fallen

Der Hurrapatriotismus des Ludwig Thoma

16. August 1914
Alle belgischen Forts sind durch deutsche Truppen erobert

5.550 Truppenzüge mit 285.000 Wagen für die Truppentransporte

Das Große Hauptquartier der OHL zieht nach Koblenz

Um den 17. August 1914
In der Kolumbusschule entsteht ein Lazarett

17. August 1914
Russische Truppen marschieren bei Schirwindt in Ostpreußen ein

18. August 1914
Die japanischen Studenten haben München verlassen

Vier deutsche Armeen fallen in Belgien ein

19. August 1914
Deutsche Truppen beziehen in Löwen [Leuven] ihre Stellung

Kronprinz Rupprecht erteilt den Befehl zum Angriff

20. August 1914
Die Schlacht in Lothringen ist die erste große Schlacht an der Westfront

Bayerische Soldaten stecken das Dorf Nomeny in Brand

Deutsche Truppen besetzen Brüssel

Um den 20. August 1914
Generaloberst Maximilian Freiherr von Prittwitz wird abgesetzt

21. August 1914
Deutsche Truppen äschern das Städtchen Seilles an der Maas ein

Paul von Hindenburg wird Oberbefehlshaber der 8. Armee

22. August 1914
Erich Ludendorff wird Generalstabs-Chef in Ostpreußen

Pater Rupert Mayer tritt freiwillig in den Militärdienst ein

23. August 1914
Sächsische Truppen begehen ein besonders grausames Massaker

Ab dem 23. August 1914
Kronprinz Rupprecht wird zunächst als bedeutender Feldherr gefeiert

Generalmajor Erich Ludendorff trifft die Entscheidungen

23. August 1914
Mit der Herstellung von Kriegsbrot wird begonnen

Erich Mühsam und der Krieg (IV)

Kriegserklärung Japans an Deutschland

Ab dem 24. August 1914
Es kommt zum französischen Sieg von Trouée de Charmes

24. August 1914
Die Schlacht zwischen Österreich-Ungarn und Russland beginnt

Die Enttäuschung über Japan ist groß

25. August 1914
In Löwen [Leuven] kommt es vollkommen unerwartet zu Schusswechseln

In Frankreich erbeutete Kanonen und anderes Kriegsgerät wird ausgestellt

Die ersten drei bayerischen Verlustlisten werden veröffentlicht

Ab dem 25. August 1914
Das deutsche Heer setzt ihren Vormarsch fort

25. August 1914
Österreich-Ungarn erklärt Japan den Krieg

26. August 1914
Die Schlacht von Tannenberg beginnt

27. August 1914
Brandschatzung der Löwener Bibliothek

Bei den „Masurischen Seen“ werden die Russen vernichtend geschlagen

28. August 1914
Der Alltag ist komplizierter geworden

Paul von Hindenburg wird zum „Retter des Vaterlandes“

Die ersten Weltkrieg-Toten werden begraben

Österreich-Ungarn gibt eine Kriegserklärung an Belgien

30. August 1914
Der amerikanische Gesandtschaftssekretär beobachtet die Lage in Löwen

Die geplante Umzingelung von Paris wird nicht weiter verfolgt

Franz Marc begibt sich an die französische Front

Das Große Hauptquartier der OHL zieht nach Luxemburg

31. August 1914
Zwei Krankenzüge bringen 725 Verwundete nach München

Zum Patriotischen Abend erscheinen nur mehr 25 Leute

September 1914
Die Gründer des „Loos-Vereins Wild West“ müssen an die Front

3. September 1914
Die französische Regierung verlegt ihren Sitz nach Bordeaux

4. September 1914
Das Selbstbewusstsein der bayerischen Truppen ist geknickt

5. September 1914
Kaiser Wilhelm II. kommt persönlich aufs Schlachtfeld

Die Schlacht an der Marne beginnt

6. September 1914
Mit dem Taxi zum Schlachtfeld an der Marne

7. September 1914
Der direkte Angriff auf Nancy beginnt

Generalstabschef Helmuth von Moltke ist scheinbar überfordert

8. September 1914
Der französische Gegenangriff erfolgt

Oberstleutnant Richard Hentsch empfiehlt den Rückzug

Die bayerische Staatsregierung verlässt ihren Sparkurs

9. September 1914
Der deutsche Rückzug an der Marne beginnt

Ab dem 11. September 1914
Die deutschen Truppen werden zurückgedrängt

11. September 1914
Die Schlacht an der Marne ist verloren

Erich Mühsam und der Krieg (V)

Österreichs Truppen ziehen sich aus Galizien zurück

13. September 1914
Die Schlacht um Nancy ist beendet

Der Ausgang der Schlachten wird in Deutschland geheimgehalten

Bis zum 14. September 1914
Die bayerischen Einheiten erleiden große Verluste

14. September 1914
Erich von Falkenhayn ersetzt Helmuth von Moltke als Generalstabschef

15. September 1914
Eine Schlacht an den Masurischen Seen

Um den 15. September 1914
Bereits 17.000 tote bayerische Soldaten an der Westfront

21. September 1914
Ein deutsches U-Boot versenkt drei britische Panzerkreuzer

25. September 1914
Das Große Hauptquartier der OHL zieht nach Charleville-Mézières

26. September 1914
Das Oktoberfest fällt kriegsbedingt aus

Oktober 1914
Der neue „Atelierbau“ an der „Villa Stuck“ ist als Rohbau vollendet

10. Oktober 1914
Weißbrotverbot in Gaststätten

11. Oktober 1914
​Bevor Sie ins Feld ziehen, sollten Sie Ihre Stimme verewigen

16. Oktober 1914
Eine Erklärung der Hochschullehrer des Deutschen Reiches

20. Oktober 1914
Die erste Flandern-Schlacht beginnt bei Ypern

23. Oktober 1914
Der Konsum von Weizenprodukten wird reduziert

25. Oktober 1914
Das Osmanische Reich tritt in den Krieg ein

28. Oktober 1914
Der Attentäter Gavrilo Prinzip wird zu 20 Jahren Festungshaft verurteilt

Um den 30. Oktober 1914
Ein Arbeitsausschuss für Arbeitslosenfürsorge wird eingerichtet

Seit November 1914
Versorgungsschwierigkeiten mit Lebensmitteln

2. November 1914
Großbritannien verhängt eine Seeblockade gegen das Deutsche Reich

Russland erklärt der Türkei den Krieg

4. November 1914
In der Schlacht bei Tanga erleidet Großbritannien eine Niederlage

5. November 1914
Großbritannien erklärt dem Osmanischen Reich den Krieg

6. November 1914
Frankreich erklärt dem Osmanischen Reich den Krieg

7. November 1914
Japan erobert die deutsche Kolonie Tsingtau in China

Belgien und Serbien erklären der Türkei den Krieg

10. November 1914
Singend gegen feindliche Stellungen ?

Aus einem verunglückten Angriff wird ein Mythos gemacht

24. November 1914
Erich Mühsam und der Krieg (VI)

30. November 1914
50.000 Münchner werden dauernd unterstützt

2. Dezember 1914
Karl Liebknecht verweigert sich den Kriegskrediten

7. Dezember 1914
König Ludwig III. fordert Gebietszuwächse für Bayern

13. Dezember 1914
Neuwahl des Münchner Magistrats

Liesl Karlstadt's Vater stirbt

24. Dezember 1914
Der kurze Weihnachtsfrieden

25. Dezember 1914
Kriegsweihnacht I

In den Staub mit allen Feinden Deutschlands. Amen.

Das Proletariat und die Kriegsweihnacht

31. Dezember 1914
Mehr als 1.800 Münchner sind bereits „gefallen“

Erich Mühsam und der Krieg (VII)


1920

1920
Das Bayerische Volksschulgesetz führt das Zölibat wieder ein

Die Stadtgemeinde erwirbt das Anwesen des „Salzburger Hofes

Um 1920
Telefonleitungen sind teuer und die Nachfrage steigt überdimensional an

1920
Gustl Annast übernimmt das „Hofgarten-Café“

Carl Gabriel eröffnet die „Rathaus-Lichtspiele“ an der Weinstraße 8

Das Geschäftsfeld der Firma Münchner Möbelheim, vormals Falk & Fey

Die Münchner „Residenz“ wird zum „Residenzmuseum“

Die „Bayerische Staatsbahn“ wird vom Reich übernommen

Die „Drahtfabrik Bucher“ ist technologisch auf dem neuesten Stand

Nach 1920
Die „Deutsche Eiche“ entwickelt sich zum Schwulenlokal

1920
Ganz langsam geht es wieder aufwärts mit dem Vereinsleben

45,6 Prozent der Münchner sind Mitglied in einer Konsumgenossenschaft

Der „Deutsche und österreichische Alpenverein“ triftet nach rechts ab

Der Stummfilm „Der Kinematograph“ mit Karl Valentin wird gedreht

Hans Gruß wird neuer Leiter des „Deutschen Theaters“

Der „Evangelische Verein für München-Giesing“ wird gegründet

5. Januar 1920
Soll die Deutsche Arbeiterpartei Loge oder Kampfpartei sein?

8. Januar 1920
Gründungsfeier des Volksbundes für Kunst und Theater

10. Januar 1920
Der Versailler Vertrag tritt in Kraft

13. Januar 1920
42 Tote bei Demonstration gegen das Betriebsrätegesetz

15. Januar 1920
Der Prozess gegen Graf Anton von Arco auf Valley beginnt

16. Januar 1920
Graf Anton von Arco auf Valley zum Tode verurteilt

Freispruch für Anton Graf Arco auf Valley gefordert

17. Januar 1920
Der Eisner-Mörder wird zu lebenslanger Festungshaft begnadigt

19. Januar 1920
Die Bestimmungen der Prohibition in den USA treten in Kraft

28. Januar 1920
Ein Attentatsversuch auf Reichsfinanzminister Matthias Erzberger

Bis Februar 1920
5.233 Strafprozesse gegen Räterepublikaner

2. Februar 1920
Nummerierte Mitgliederlisten der Deutschen Arbeiterpartei

4. Februar 1920
Das Betriebsrätegesetz wird verabschiedet

20. Februar 1920
Die DAP wird in NSDAP umbenannt

24. Februar 1920
Die erste Massenversammlung der NSDAP im Hofbräuhaus-Festsaal

29. Februar 1920
Die Marinebrigade Ehrhardt soll aufgelöst werden

13. März 1920
Der Kapp-Putsch beginnt

Der Kapp-Putsch führt zum Rücktritt der bayerischen Regierung

16. März 1920
Gustav Ritter von Kahr wird bayerischer Ministerpräsident

Der „Antisemitismus“ wird gewalttätig

20. März 1920
Das Gesetz über die Bauernkammern

31. März 1920
Adolf Hitler wird vom Militärdienst entlassen

April 1920
Der „Österreichische Touristenklub - öTK“ führt den „Arier-Paragraphen“ ein

1. April 1920
Adolf Hitler zur Untermiete in der Thierschstraße 41

1. Mai 1920
Ein Denkmal für die „Toten der Revolution - 1919“

12. Mai 1920
Dr. Fritz Gerlichs Wahl zum Stadtrat ist ungültig

18. Mai 1920
Karol Józef Wojtyla, der spätere Papst Johannes Paul II., wird geboren

21. Mai 1920
Die Arbeiter- und Bauernräte werden abgeschafft

31. Mai 1920
Die Münchner Neuesten Nachrichten werden aufgekauft

6. Juni 1920
Dr. Fritz Gerlich kandidiert erfolglos zum Reichstag und zum Landtag

Towia Axelrod kann nach Petrograd ausreisen

12. Juni 1920
Der dritte Geiselmordprozess beginnt

14. Juni 1920
Max Weber, der Soziologe, stirbt in München

Das Todesurteil aus dem dritten Geiselmordprozess wird vollstreckt

Um den 15. Juni 1920
Fritz Gerlichs Buch „Der Kommunismus als Lehre vom Tausendjährigen Reich“

1. Juli 1920
Fritz Gerlich wird Chefredakteur der Münchener Neuesten Nachrichten

8. Juli 1920
Eine Straße und ein Platz für den Brauereigründer Joseph Schülein

Seit dem 15. Juli 1920
Ludwig Thoma schreibt für den Miesbacher Anzeiger

22. August 1920
Erste Aufführung des „Jedermann“ in Salzburg

5. September 1920
Adolf Hitler hält im Münchner-Kindl-Keller eine Rede vor 3.000 Zuhörern

14. September 1920
Verbot von Schnapsschenken auf dem Oktoberfest beantragt

25. September 1920
Als Ersatz für das Oktoberfest wird ein Herbstfest durchgeführt

1. Oktober 1920
Das Rettungswesen geht auf die Berufsfeuerwehr über

31. Oktober 1920
Kardinal Michael von Faulhaber segnet die Wolfgangs-Pfarrkirche

4. November 1920
Erzbischof Michael von Faulhaber soll Kardinal werden

7. November 1920
Eine Gedenktafel für Kurt Eisner wird enthüllt

Dezember 1920
Die Einstellungsvorschriften für Telefonistinnen werden geändert

4. Dezember 1920
Die Eberl-Faber-AG wird städtisch


1938

1938
Der „Deutsche und österreichische Alpenverein - DuOeAV“ wird umbenannt

Um 1938
3-Minuten-Werbefilme „Selbst Valentin macht mit“ und „Nur nicht drängeln“

Der Valentin-Karlstadt-Kurzfilm „Der Antennendraht/Im Senderaum“

1938
Die „Villa Freundlich“ an der Brienner Straße 43

Die Südhälfte der „Theresienwiese“ wird als „Pferderennplatz“ ausgebaut

Die „Akademie für angewandte Kunst“

Der Umzug „2000 Jahre Deutsche Kultur“ nutzt das „Siegestor“

Die „Winterhalter-Villa“ an der Birkenleiten 35 gehört der Stadt

Die Richard-Wagner-Straße 9 gehört Josephine Pongratz-Steiner

Das „Schyrenbad“ wird zum „Familienbad“ umgestaltet

Das „Herzog-Max-Palais“ wird abgerissen

Die Zahl der sogenannten „Rassejuden“ liegt in München bei etwa 6.350

Das „Bezirksamt am Lilienberg“ wird in „Landratsamt“ umbenannt

Arisierung der Villa des Bankdirektoren-Ehepaares Aufhäuser

Neben der „Bäcker-Kunstmühle“ wird ein Getreide-Silo errichtet

Der „Cowboy Club München Süd“ dreht seinen Film „Pecos Kid“

Mit „Architekt Sachlich“ kritisiert Karl Valentin die NS-Monumentalarchitektur

Um 1938
Der Valentin-Karlstadt-Kurzfilm „Der Antennendraht/Im Senderaum“

1938
Die Firma „Transhand Transport- und Handels AG, vormals Falk & Fey“

Januar 1938
Der „Lebensborn e.V.“ bezieht die ehemalige „Thomas-Mann-Villa“

5. Januar 1938
Pater Rupert Mayer wird erneut verhaftet

15. Januar 1938
Pater Rupert Mayer im Gefängnis Stadelheim inhaftiert

17. Januar 1938
Pater Rupert Mayer wird ins Gefängnis in Landsberg eingeliefert

22. Januar 1938
Sonderbaubehörde Ausbau der Hauptstadt der Bewegung

Nach dem 22. Januar 1938
Vertrauliche Verhandlungen über den Abbruch der Matthäuskirche

14. Februar 1938
Hitlers Vorstellungen zum „Haus der Deutschen Architektur“

15. Februar 1938
General Eugen Ritter von Schobert kommandiert den Wehrkreis VII

März 1938
Kein Jude darf im Aufsichtsrat tätig sein

10. März 1938
Towia Axelrod wird hingerichtet

22. März 1938
Willi Budrich wird in der UdSSR hingerichtet

1. April 1938
Großhadern und Kleinhadern werden eingemeindet

4. April 1938
Der Valentin-Karlstadt-Film „Der Bittsteller“ liegt der Zensur vor

28. April 1938
Die geplanten Bauten auf der Theresienwiese werden weggelassen

Mai 1938
Verhandlungen zwischen „Cenovis“ und der „Maggi Gesellschaft mbH“ Berlin

1. Mai 1938
Uraufführung der Valentin-Karlstadt-Groteske „Der Umzug“

5. Mai 1938
Pater Rupert Mayer wird vorzeitig entlassen

9. Juni 1938
Die evangelische Matthäuskirche soll umgehend abgerissen werden

10. Juni 1938
Trotz Verhandlungen eine Abrissfirma beauftragt

Die Cenovis-Werke geraten unter Druck

11. Juni 1938
Landesbischof Meiser interveniert gegen den Abriss der Matthäuskirche

12. Juni 1938
Erster Abschiedsgottesdienst in der Matthäuskirche

13. Juni 1938
Zweiter Abschiedsgottesdienst in der Matthäuskirche

14. Juni 1938
Die Abrissarbeiten an der evangelischen Matthäuskirche beginnen

21. Juni 1938
Anteile der Cenovis-Werke gehen an die Maggi GmbH Berlin

26. Juni 1938
Erste Planungen für eine neue Matthäuskirche

27. Juni 1938
Das Dach der der evangelischen Matthäuskirche ist abgedeckt

28. Juni 1938
Die Vorhalle der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt

3. Juli 1938
Der Turm der evangelischen Matthäuskirche wird gesprengt

6. Juli 1938
Die evangelische Matthäuskirche ist abgerissen

8. Juli 1938
Martin Bormann verlangt die Erfassung jüdischer Wohnsituationen

13. Juli 1938
Die Cenovis ist in rein arischem Besitz

30. Juli 1938
Die dritte Nacht der Amazonen findet statt

17. August 1938
Gesetz über die Änderung von Familiennamen und Vornamen

18. August 1938
Vertreibung der Juden aus arischen Wohnhäusern

28. August 1938
Jenny Zeckendorf stirbt

9. September 1938
Der Haidhauser Brauereigründer Joseph Schülein stirbt

Ab 16. September 1938
Liesl Karlstadts Krankenhaus-Odysee

17. September 1938
Die neue Postwiese wird mit einem Kinderfest eröffnet

Oktober 1938
Die „Reichsfluchtsteuer“ für die Familie Haas wird auf 125.000 RM festgesetzt

5. Oktober 1938
Die Ausweise der Juden müssen mit einem roten „J“ versehen werden

27. Oktober 1938
Das Deutsche Reich lässt 17.000 Juden verhaften

31. Oktober 1938
Der Valentin-Film „Der Antennendraht/Im Senderaum“ und die Zensur

November 1938
Ein Bauplatz für den Neubau der evangelischen „Matthäuskirche“

7. November 1938
Herschel Grynspan verletzt in Paris Ernst vom Rath schwer

8. November 1938
Gryspans Bluttat zum politisch motivierten Mordanschlag hochstilisiert

9. November 1938
Die Reichskristallnacht nimmt ihren Anfang

Propagandaminister Goebbels hält eine antisemitische Hassrede

Ausschreitungen gegen die jüdische Bevölkerung

Die Ohel-Jakob-Synagoge geht in Flammen auf

10. November 1938
Propagandaminister Joseph Goebbels erlässt einen „Aufruf an Alle!“

12. November 1938
Hermann Göring erlässt eine Sühneverordnung für Juden

15. November 1938
Karl Valentin und die Nacht der Amazonen

18. November 1938
Die Israelitische Kultusgemeinde muss Nazi-Maßnahmen durchsetzen

22. November 1938
Vertreibung der Juden aus arischen Wohnhäusern

23. November 1938
Die kommunale Selbstständigkeit der Feuerwehren endet

28. November 1938
Anweisung zur Erfassung der jüdischen Wohnungen

Dezember 1938
Die letzte Gastspielreise von Valentin/Karlstadt nach Berlin

Das Anwesen Cuvilliésstraße 22 wird arisiert

20. Dezember 1938
Dr. med. Alfred Haas flüchtet nach London


1945

1945
München hat 479.000 Einwohner

Die Einwohnerzahl im „Lehel“ hat sich auf 4.000 reduziert

Nach 1945
Die Brüder Hopp strengen einen Prozess zur Auflösung der oHG an

Bis 1945
Der „Schwabinger Bach“ wird zum „Eisbach“ - und umgekehrt

1945
Ella und Toni Reichenbach werden Wirtinnen der „Deutschen Eiche“

Nach 1945
Die vereinfachten „Talare“ des „Professoren-Kollegiums“

1945
In den „Lebensborn-Heimen“ wurden etwa 8.000 Kinder geboren

Die „Braunauer Eisenbahnbrücke“ erneut durch Sprengungen beschädigt

7. Januar 1945
Das Kaufhaus Oberpollinger brennt vollkommen aus

Wohnhäuser in der Richard-Wagner-Straße werden durch Bomben zerstört

Die Villa Freundlich und die Villa Klopfer durch Bomben zerstört

Das Anwesen Richard-Wagner-Straße 16 wird durch Bomben zerstört

Ab 9. Januar 1945
Die Hauptverhandlung gegen Alfred Delp in Berlin beginnt

11. Januar 1945
Alfred Delp wird zum Tode verurteilt

Die Hauptverhandlung gegen Franz Sperr beginnt

15. Januar 1945
Arbeitsfähige Juden sollen in das Ghetto Theresienstadt

23. Januar 1945
Franz Sperr wird hingerichtet

27. Januar 1945
Sowjetische Truppen befreien das Konzentrationslager Auschwitz

2. Februar 1945
Der Jesuitenpater Alfred Delp wird in Berlin-Plötzensee gehängt

19. März 1945
Münchens Isarbrücken sollen gesprengt werden

20. März 1945
Erhard Auer stirbt auf einem Transport

30. März 1945
Eric Clapton wird geboren

Um April 1945
Die Stadelheimer „Guillotine“ wird nach Straubing transportiert

Bis Ende April 1945
„Scharfrichter“ Johann Reichhart vollstreckt 3.009 Todesurteile

Ende April 1945
Die „Museum-Lichtspiele“ müssen kriegsbedingt schließen

Die „Wehrmacht“ bleibt Herr im Haus des ehemaligen „Kriegsministeriums“

April 1945
Schwere Verluste nach den Luftangriffen

17. April 1945
Der 73. und letzte Luftangriff auf München

24. April 1945
​Bormann: „Verteidigen Sie Ihren Gau mit Rücksichtslosigkeit und Schärfe!“

25. April 1945
Das Haus in Richard-Wagner-Straße 11 erhält einen Volltreffer

29. April 1945
Das Konzentrationslager Dachau wird befreit

Die Wehrmacht will die Ludwigsbrücke und andere Brücken zerstören

30. April 1945
Amerikanische Truppen befreien München von den Nazis

Die „Villa Stuck“ wird von den US-Militärbehörden beschlagnahmt

6.000 Bombentote, 82.000 zerstörte Wohnungen, 5 Millionen Kubikmeter Schutt

Nach Mai 1945
Der „Hundemarkt“ im Obergiesinger Gasthaus „Schweizer Wirt“

Ab Mai 1945
„Scharfrichter“ Johann Reichhart muss für die US-Militärregierung arbeiten

Mai 1945
Müllentsorgung in in Bombentrichtern, Geländemulden und Kiesgruben

Nach Mai 1945
Die „Templer-Ordensgemeinschaft“ verlegt ihren Sitz nach Untergiesing

Nach dem Krieg wird das „Marianum“ wieder aufgebaut

Mai 1945
Das „Neue Rathaus“ ist ein „Hauptsitz der amerikanischen Militärregierung“

Die Amerikaner finden in München nur noch 84 Juden vor

Ab Mai 1945
Bei der Schutträumung haben die Verkehrswege Vorrang

Nach Mai 1945
Die „Bäcker-Kunstmühle“ wird wieder aufgebaut

2. Mai 1945
Die US-Militärregierung gliedert die „Berufsfeuerwehr“ aus der Polizei aus

4. Mai 1945
Karl Scharnagel [CSU] wird Münchner Oberbürgermeister

8. Mai 1945
Tag der bedingungslosen Kapitulation

Nur noch 64 überlebende Juden in München

Rudolf von Sebottendorff ertränkt sich im Bosporus

11. Mai 1945
Pater Rupert Mayer kehrt nach Sankt Michael zurück

12. Mai 1945
Radio München geht auf Sendung

28. Mai 1945
Fritz Schäffer wird von den Amerikanern als Ministerpräsident eingesetzt

Nach Juni 1945
Der „Englische Garten“ wird intensiv landwirtschaftlich genutzt

8. Juni 1945
Der Soldatensender AFN nimmt seinen Betrieb auf

29. Juni 1945
Anton Graf Arco auf Valley stirbt bei einem Autounfall

Um Juli 1945
Ein neuer Dachstuhl für die „Anna-Klosterkirche“

Um August 1945
Die Familie Heilmann-Stuck bezieht Dachzimmer in der „Villa Stuck“

7. August 1945
Straßen in Berg am Laim werden wieder umbenannt

18. September 1945
Wilhelm Hoegner (SPD) wird zum Ministerpräsidenten ernannt

19. September 1945
Bayern wird wieder zum Staat

20. September 1945
In der US-Besatzungszone werden politische Parteien zugelassen

Oktober 1945
Das „Oktoberfest“ fällt kriegsbedingt aus

Um Oktober 1945
„Galerie für Werke des 20. Jahrhunderts“ in der „Villa Stuck“

3. Oktober 1945
Pater Rupert Mayer gibt die Marinaische Männerkongregation ab

6. Oktober 1945
Die Süddeutsche Zeitung erscheint zum ersten Mal

16. Oktober 1945
Der Turn- und Sportverein München-Ost wird neu gegründet

1. November 1945
Pater Rupert Mayer erleidet während der Messe einen Schlaganfall

8. November 1945
Kardinal Faulhaber weiht die Mariensäule neu ein

Ab 20. November 1945
Liesl Karlstadt spielt in dem Stück „Sturm im Wasserglas“

20. November 1945
Der Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess beginnt

Um Dezember 1945
Karl Valentin träumt von der Errichtung eines eigenen Filmateliers

Der Abriss des „Siegestores“ wird beschlossen

3. Dezember 1945
Johannes Timm stirbt in München

23. Dezember 1945
Provisorischer Zirkusbau an der Marsstraße eröffnet


1996

vor 1996
Im „Valentin-Haus“ soll „Münchens längste Theke“ entstehen

Winter 1996
Der Umbau der E.ON-Verwaltung an der Brienner Straße beginnt

1996
Die Sanierung der „Parkanlage am Tassiloplatz“ ist abgeschlossen

Die Renovierungsarbeiten am Haus an der Lilienstraße 1 sind abgeschlossen

Die Zahl der „Falkner“ in Deutschland liegt bei etwa 2.000

Edith Haberland stirbt - Die „Augustiner-Brauerei“ wird eine Stiftung

Alle Hotelzimmer der „Deutschen Eiche“ werden aufwändig renoviert

Richard Süßmeier zieht sich als aktiver Wirt zurück

Das „Internationale Generalsekretariat“ des „Templer-Ritterordens“ in Köln

Seit 1996
Das „Zentral-Landwirtschaftsfest“ findet im 4-Jahres-Turnus statt

1. Januar 1996
Adressenänderung der Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr

27. Januar 1996
Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

1. Februar 1996
Rudolph Moshammer zieht sich vom Projekt Valentin-Geburtshaus zurück

4. März 1996
„The Beatles Anthology“ Teil 2 erscheint

1. April 1996
Münchens Städtepartnerschaft mit Harare

Um den 5. Juli 1996
Spitzengespräch beim Oberbürgermeister Christian Ude

August 1996
Bürgermeister Hep Monatzeder enthüllt eine Gedenktafel

Um den 1. September 1996
Die Verkaufsverhandlungen sind kurz vorm scheitern

13. September 1996
Der Kunstpark Ost wird eröffnet

18. September 1996
Klaus Schmidt kauft das Karl-Valentin-Geburtshaus um 888.888,88 DM

28. Oktober 1996
„The Beatles Anthology“ Teil 3 erscheint

1. November 1996
Die Ladenöffnungszeiten werden erneut gelockert