2017-02-23 1900 - Augsburger Abendzeitung, Blasenkrebs - Otto I. König in München-Geschichte


5. Juni 1900

Gerüchte über König Ottos I. Gesundheitszustand

München * Die „Augsburger Abendzeitung“ meldet, dass König Otto I. an „Blasenkrebs“ leidet.

Die Meldung basiert auf Gerüchte. 


1900

Suchbegriffe

Augsburger Abendzeitung, Blasenkrebs,

Personen

Otto I. König

Weitere Ereignisse im Jahr 1900

Um 1900

München * Die Brauereien stehen unangefochten an der Spitze der Münchner Wirtschaft.

Um 1900

München * In München treten „Volkssänger“ in etwa 80 „Singspielhallen“, Varietés“ und „Bierkellern“ auf.

Insgesamt verfügt München etwa über 1.500 Gasthäuser.

1900

Hackenviertel * Über eine Agentur in der Sendlinger Straße können Wirte „Singspielgruppen“ für 3 bis 5 Mark Tagesgage buchen.

Um das Jahr 1900

München * Für Frauen im „Fernsprechdienst“ gelten folgende Einstellungsbedingungen: 

  • „Die Bewerberinnen - Mädchen oder kinderlose Witwen - müssen
  • zwischen 18 und 25 Jahre alt sein, 
  • eine gute häusliche Erziehung erhalten und
  • sich sittlich tadellos geführt haben,
  • von entstellenden Gebrechen frei und
  • körperlich vollkommen gesund sein,
  • namentlich ein gutes Seh- und Hörvermögen sowie
  • normale Atmungswerkzeuge besitzen und
  • nicht zu Ohrenleiden, Nervosität und Bleichsucht neigen.

Zur Einstellung als Telegraphengehülfin ist im allgemeinen eine Körpergröße von mindestens 158 cm erforderlich.
Die Bewerberinnen dürfen keine Schulden haben.
Es können in der Regel nur solche Bewerberinnen angenommen werden, welche in dem Orte der Beschäftigung dauernd festen Familienanhalt durch nahe Verwandte haben und bei diesen wohnen.
Ausnahmen hiervon unterliegen der Genehmigung der Ober-Postdirektion. [...]  

Die Beschäftigung ist eine widerrufliche und gewährt keinen Anspruch auf Zulagen, Unterstützungen usw.
Die Verheiratung hat den Verlust der Stelle zur Folge“
.

Neben den „günstigen Lohnkosten“ werden die Damen auch wegen ihrer - als „weibliche Sozialisation“ beschriebenen - geschlechtsspezifischen Eigenschaften wie „Einfühlungsvermögen“, „Aufmerksamkeit“, „Genauigkeit“, „Höflichkeit“, „Geduld“, einfach „die ausgleichenden und vermittelnden Qualitäten der Frau“, eingestellt.

Gerade in der Anfangsphase des Vermittlungsdienstes müssen die Frauen die Pannen, Störungen und Kapazitätsprobleme der Technik mit ihrer „natürlichen Veranlagung“ ausgleichen.

  • Sie kommen meistens aus gutem Hause,
  • sind unverheiratet,
  • besitzen eine ordentliche Schulbildung - zum Teil sogar mit Fremdsprachenkenntnissen - und
  • verfügen über einen einwandfreien Leumund.

Mit diesen Voraussetzungen garantieren sie ein adäquates Benehmen im Umgang mit den „sozial hochgestellten Telefonabonnenten“.

Aus einer Vielzahl von Bewerberinnen können die bestqualifiziertesten Frauen ausgewählt werden, die aufgrund ihrer Vorbildung, Sozialisation und Jugend als hoch motivierte Arbeitskräfte mit wenig anderen Berufs- oder Aufstiegschancen anerkannt sind.

Die jungen Damen haben eine Aufnahmeprüfung in Rechnen, Geographie und Aufsatz zu absolvieren.
Nach einer halbjährigen Probezeit müssen sie eine mündliche Prüfung ablegen und praktisch beweisen, dass sie Telefon- und Telegrafenapparate bedienen können.

Die Tätigkeit in der Telefonvermittlung wird jetzt als dauerhafte Beschäftigung für Frauen verstanden.

Wie schwer der Beruf der Telefonistin war, hängt von einer Reihe von Faktoren ab, beispielsweise von der Größe der Stadt und der Art der Vermittlungsstelle.

Die Arbeit einer Ortsvermittlungskraft gilt als monoton und - darüber sind sich die Arbeitsmediziner einig - stellt hohe Anforderungen an das Nervensystem.
„Eine über mehrere Jahre tätige Telephonistin musste einfach hysterisch werden“.

Die wöchentliche Arbeitszeit schwankt - je nach Schwere des Dienstes - zwischen 42 und 48 Stunden und

  • nur jeder dritte Sonntag ist frei.
  • Die Dienstschicht dauert elf Stunden;
  • Urlaub gibt es keinen.

Der Durchschnittsverdienst einer Telefonvermittlungskraft liegt etwas über dem von weiblichen Kaufhausangestellten und etwas unterhalb der Einkünfte von Lehrerinnen.
Nur einzelne Kräfte können zur Aufsicht aufrücken.

Während des Dienstes ist das Tragen einer einheitlichen Dienstbluse aus dunkelblauem Stoff vorgeschrieben, da man befürchtet, dass „bei der Eigenart der weiblichen Natur nur zu leicht ein gegenseitiges Überbieten in der äußeren Erscheinung Platz greifen würde“

1900

Englischer Garten * Die „Ringbahn“ um den Münchner Norden wird gebaut.

Das „Obersthofmeisteramt“ hatte sich lange Zeit den Planungen widersetzt, da diese Bahnstrecke die „Hofjagd“ stark beeinträchtigen würde.

1900

Bogenhausen * Das „Betz‘sche Wirtshaus“ in Bogenhausen wird als repräsentative Gaststätte neu gebaut.

In ihr gibt es die „Millionärs-Trinkstube“, in der sich unter anderen die „Heiligen Drei Könige von Bogenhausen“ treffen: Selmayr, Kaffl und der Wirt Betz.

1900

Bayern * Die Anbaufläche für „Baierwein“ ist auf 50 Hektar geschrumpft.

1900

Berlin - München * Das „Bürgerliche Gesetzbuch - BGB“ tritt inkraft und schließt eine „Neubegründung von Herbergen“ künftig aus.

1900

München * Rund 12.000 Anwesen und damit 78 Prozent der Einwohner sind an das Abwassersystem angeschlossen.

Die Abwasserrohre münden allerdings noch direkt in die Isar.

Um 1900

München * Der durchschnittliche Stundenlohn für eine „Speisträgerin“, ein „Mörtelweib“, liegt bei 22 Pfennige. Ein männlicher „Mörtelträger“ erhält für die gleiche Arbeit 50 Pfennige in der Stunde. Die „Mörtelweiber“ arbeiten im Akkord und bilden zu je Zweien eine „Partie“, die in einer Trage den „Mörtel“, auch „Speis“ genannt, zu den Maurern hinaufbringen. Besonders in den Bauboom-Jahren vor der Jahrhundertwende sind die „Mörtelweiber“ in ihren dicken, unförmigen und langen Röcken, ihren kalkzerfressenen Blusen und den straff gebundenen Kopftüchern, aus dem Münchner Stadtbild nicht wegzudenken. Den robusten und anspruchslosen Frauen und Mädchen, die für „Hungerlöhne“ Fronarbeit leisten, ist der Aufbau Münchens in der „Gründerzeit“ zu verdanken. Der Arbeitstag dieser Frauen begann um sechs Uhr früh; dabei befand sich die Baustelle oft in der entgegengesetzten Richtung, irgendwo in Schwabing oder in Nymphenburg, was erstmals einen - zum Teil - mehrstündigen Fußmarsch - schon vor Arbeitsbeginn - bedeutet. Zur Brotzeit „gönnt“ man sich eine Halbe Bier, ein paar „Maurerloabe und einige Radi“. Mittags gibts einen Krug Bier, mehrere Scheiben Brot und „ein Fünftel warmen Leberkäs’ minderer Sorte“. Das „Nachtessen“ besteht aus Bergen von gerösteten Kartoffeln mit Zwiebeln.

1900

München * Der „Verein der Brauereibesitzer in München“ nennt sich in „Verein Münchner Brauereien“ um.

1900

Bogenhausen * Das Bogenhausener Schulhaus am Kirchplatz 3 erhält einen Anbau, womit - vorübergehend - eine spürbare Verbesserung der Zustände eintritt.

1900

Englischer Garten - Hirschau * Die 2.000. Lokomotive verlässt das „Maffei‘sche Werk“ und wird an die „Kgl. Bay. Staatsbahn“ geliefert.

Im Jahr 1900

Haidhausen * An der Orleansstraße wird eine Notkirche für die „Wolfgangskirche“ errichtet. 

1900

Maxvorstadt * Das Wohn- und Geschäftshaus in der Richard-Wagner-Straße 27 ist bezugsfertig.

Sein Eigentümer, Clemens Schuster, betreibt im Erdgeschoss sein „Geschäft für Polsterei, Tapeten und Linoleum“.

1900

Paris - Haidhausen * Franz Stuck erhält auf der in Paris stattfindenden „Weltausstellung“ eine Goldmedaille für die Möbel im Empfangszimmer der „Villa Stuck“

1900

Schwabing * Josef „Beppo“ Benz „erheiratet“ das Haus an der Leopoldstraße 50, in dem sich eine gutbürgerliche Gaststätte befindet.

Die „Benz-Kleinkunstbühne“ wird bald zum Stammlokal von Ludwig Thoma, Ignatius Taschner, Albert Langen, Ferdinand von Reznicek, Rudolf Wilke und Dr. Georg Hirth. 

Um 1900

Schwabing * Das Haus Georgenstraße 8 wird nach dem Entwurf von Josef Hoelzle vollständig umgebaut.

Das palastähnliche Bauwerk im „Wiener Ringstraßen-Stil“ wird dem „päpstlichen Nuntius“ Eugenio Pacelli als Residenz angeboten. Eine Kapelle befindet sich im Osttrakt des Bauwerks.

1900

Maxvorstadt * Der „Installationsgeschäftsinhaber“ Otto Bohner lässt sich von Leonhard Romeis in der Richard-Wagner-Straße 16 und 18 ein Wohn- und Geschäftshaus erbauen.

1900

Ludwigsvorstadt * Die „Spatenbrauerei“ wird Teilhaber am „Deutschen Theater“

Bis 1900

München - Haidhausen - Perlach * Es gibt nur eine einzige evangelische Gemeinde in München.

Danach wird für alle östlich der Isar gelegenen Stadtteile die Kirchengemeinde „St. Johannes“, mit der „Notkirche“ in der Haidhauser Preysingstraße, gebildet.

Auch in Perlach gibt es viele evangelische „Linksrheiner“; doch diese gehören damals noch nicht in den Burgfrieden Münchens.

27. Februar 1900

München * Die Fußball-Abteilung des „FC Bayern München“ wird gegründet.

Während sich innerhalb des „Turnvereins München von 1860“ - wie er damals noch hieß - eine eigene Fußballriege herausbilden kann, die den aus England kommenden „Association Football“ pflegen, ist die Geburt des „Fußballclubs Bayern München“ etwas komplizierter.
Zwar entstammen die Fußballer dem „Männerturnverein von 1879 - MTV“, der sich schon sehr früh dieser Sportart geöffnet hat und die Spiel- und Trainingsmöglichkeiten fördert.

Zur Abspaltung der Fußball-Abteilung vom „MTV 1879“ kommt es aber, nachdem sich die „Deutsche Turnerschaft“ gegen diese ausländische „Kampfsportart“ ausspricht, eine Doppelmitgliedschaft im „Verband Süddeutscher Fußballvereine“ ablehnt und dem „Männerturnverein von 1879“ eine solche untersagt.
Daraufhin treten die Fußballer aus ihrem bisherigen Verein aus und gründen den „Fußballclub Bayern München“, der die Landesfarben weiß-blau als Clubfarben übernimmt.

März 1900

Hackenviertel * Als der Wiener Gemeinderat Lucian Brunner im Münchner „Kreuzbräu“ im Auftrag des Historikers und Pazifisten Ludwig Quidde für den liberalen „Demokratischen Verein“ einen Vortrag halten soll, kommt es durch Parteigänger der „Christlich-Sozialen-Vereinigung“ zu Ruhestörungen und einer Massenschlägerei.

Als Quidde das Rednerpult betritt, „ging ein wütendes Gejohle und Gepfeife an, unterbrochen von Rufen: [...] „Raus mit dem Juden".

Am Veranstaltungslokal bringen die Antisemiten ein Plakat mit folgender Aufschrift an: „Hier werden wegen Kohlemangels Juden verbrannt“.

März 1900

München * Ludwig Thoma ist festangestellter Redakteur beim „Simplicissimus“

15. März 1900

München * In München wird der „Goethe-Bund zum Schutze freier Kunst und Wissenschaft“ gegründet.

Ihm gehören unter anderen an: Paul Heyse, Max Halbe, Georg Hirth, Friedrich August von Kaulbach, Otto Falckenberg, Franz von Lenbach, aber auch der „Volkssänger“ Jakob Geis angehört.  

Zweck ist es, „Angriffen auf die freie Entwicklung des geistigen Lebens, insbesondere von Wissenschaft, Kunst und Literatur gemeinsam entgegenzutreten“

18. April 1900

Bogenhausen - Haidhausen * Der „Firma Heilmann und Littmann“ wird die Bauausführung für das neue „Festspielhaus“ am Prinzregentenplatz übertragen.

27. April 1900

Bogenhausen - Haidhausen * Die „Firma Heilmann und Littmann“ beginnt mit den Erdaushubarbeiten für das neue „Festspielhaus“ am Prinzregentenplatz.

5. Mai 1900

Bogenhausen * Zunächst verkauft Graf Maximilian Joseph von Montgelas gleichnamiger Sohn seine Bogenhausener Besitzungen an Herzog Max in Bayern.

Über dessen Erben geht das Bauerwartungsland an die „Terrain-Aktiengesellschaft Herzogpark München-Gern“ von Jakob Heilmann und Max Littmann.
Unter der Bezeichnung „Herzogpark“ wird es mit Villen für betuchte Münchner Bürger bebaut.

21. Mai 1900

Hildesheim * Mit der Technik der „Strowger Automatic Telephone Exchange Company“ kann die „Reichstelephonverwaltung“ eine Versuchsvermittlungsstelle in Hildesheim für 400 Teilnehmer in Betrieb nehmen. 

Diese ist jedoch noch ohne Verbindung zum öffentlichen Netz. 

29. Mai 1900

Untergiesing * Der Bauplatz für das „Marianum für Arbeiterinnen e.V.“ an der Humboldtstraße 2 wird erworben und der Bau im Folgejahr fertiggestellt.

Es dient Waisenkindern und behinderten Jugendlichen als Heim und Arbeitsstätte.

Die Kosten für das Gebäude und den Bauplatz belaufen sich auf 270.000 Mark.
Mehrere Lotterien unterstützten die Finanzierung der Sozialeinrichtung.
Selbst eine „Amateur-Kunstausstellung“ sorgt für Geld in der Kasse.

6. Juni 1900

München * Der russische Revolutionär Wladimir Iljitsch Lenin trifft während seiner Emigration in München ein.

Er lebt hier illegal unter dem Namen Meyer.

25. Juni 1900

Berlin * Das Kuppelei-Gesetz „Lex Heinze“ tritt in abgeschwächter Form in Kraft. 

27. Juli 1900

Bremerhaven * Kaiser Wilhelm II. hält in Bremerhaven seine berühmt-berüchtigte „Hunnenrede“.  

Anlässlich der Verabschiedung des deutschen „Ostasiatischen Expeditionskorps zur Niederschlagung des Boxeraufstandes im Kaiserreich China“ spricht der Kaiser die Worte:

„Pardon wird nicht gegeben!
Gefangene werden nicht gemacht!“

„Wie vor tausend Jahren die Hunnen [...] sich einen Namen gemacht, der sie noch jetzt in der Überlieferung gewaltig erscheinen lässt, so möge der Name Deutschland in China in einer solchen Weise bestätigt werden, dass niemals wieder ein Chinese es wagt, etwa einen Deutschen auch nur scheel anzusehen“

September 1900

Theresienwiese * Die „Pschorr-Alm“ befindet sich auf dem Budenplatz Nr. 19.

12. September 1900

Graggenau * Die Familie Feuchtwanger zieht an die Galeriestraße 15 um. 

21. Oktober 1900

Au * In den aufgelassenen Räumen der „München-Dachauer-Aktiengesellschaft für Maschinenpapierfabrikation“, am Kegelhof 3 in der Au, wird das „Museum für Arbeiterwohlfahrtseinrichtungen“ eröffnet.

Es ist das erste Museum dieser Art im deutschsprachigen Raum.

1. November 1900

Obergiesing * Der „Ostfriedhof” wird eingeweiht.  

Die Baukosten betragen 1.052.510 Mark und sind für damalige Verhältnisse sehr hoch.  

Die Gräberanlagen werden nach Bedarf angelegt und deren Ausführung erst im Jahr 1912 abgeschlossen.  
Der 28,43 Hektar große Friedhof wird dann Platz für 34.300 Gräber bieten.  

Zum ersten Mal in Deutschland werden die „Grabdenkmäler“ und die „Grabbepflanzung“ einem strengen Reglement unterworfen, das gleichzeitig mit der Eröffnung des Friedhofs in Kraft tritt.  
Der Architekt will dadurch die Gräber einer Sektion in einem Typus halten und die „Gleichheit der Menschen vor dem Tod“ auf dem Friedhof nicht durch prunkvollen und teuren Grabschmuck durchbrechen.  
Seine Vorbilder sind die Friedhöfe von Glaubensgemeinschaften älterer Zeit und noch intakte Dorffriedhöfe in Oberbayern und Tirol.  

Ein Zugeständnis an die bürgerliche Oberschicht Münchens schafft der Architekt Hans Grässel allerdings mit den „Gruftarkaden“ in den „Umfassungsmauern“ als traditionelle „Grabplätze für das reiche Bürgertum“.  
Interessenten wird allerdings zur Verpflichtung gemacht, „den Grabplatz, sei es durch Aufführung einer Kapelle, sei es durch eine sonstige offene, den ästhetischen Anforderungen entsprechende Überdachung, abzudecken“, um eine einheitliche architektonische Wirkung zu erzielen.  
Die Pläne mussten zur Baugenehmigung vorgelegt werden. 

3. November 1900

Bogenhausen - Haidhausen * Mit einem gewaltigen Personaleinsatz von fünfhundert Arbeitern kann - trotz aller Widrigkeiten - der Rohbau für das neue „Festspielhaus“ am Prinzregentenplatz mit der „Hebefeier“ abgeschlossen werden.

1. Dezember 1900

Bayern * Das Königreich Bayern hat 6.176.057 Einwohner.


Verwendet in Führung:




Augsburger Abendzeitung, Blasenkrebs
Otto I. König