2017-02-26 1999 - Oktoberfest, Ammer, Hühner- und Entenbraterei Ammer, Biohendl, Hendl, Brathendl - in München-Geschichte


September 1999

Die „Hühner- und Entenbraterei Ammer“ stellt auf „Biohendl“ um.

Theresienwiese * Die „Hühner- und Entenbraterei Ammer“ stellt auf „Biohendl“ um.

Ein „Biohendl“ kostet dreimal so viel wie ein normales, frisst dreimal so viel und lebt dreimal so lange.


1999

Suchbegriffe

Oktoberfest, Ammer, Hühner- und Entenbraterei Ammer, Biohendl, Hendl, Brathendl,

Weitere Ereignisse im Jahr 1999

1999

Maxvorstadt * Aus den „Isar-Amper-Werken AG“ wird die „VIAG“.

1999

Lehel - Angerviertel * Umbenennung des „Valentin-Musäums“ in „Valentin-Karlstadt-Musäum“.

1999

München * Das „Amt für Abfallwirtschaft“, die „Zentrale der städtischen Abfallentsorgung“, zieht zum Georg-Brauchle-Ring um.

1999

Obergiesing * Die „Totengräber vom Ostfriedhof“ erlangen Kultstatus.  

Als „Boandlkramer-Connection“ singen sie täglich in der „Shitparade“ von „Radio Gong“ das Lied „Drei weiße Tauben und ein Gewehr, drei weiße Tauben, die scheißen nicht mehr. Guru, guru“.  

Als einem Hörer dieser Erfolg zu viel wird, verspricht er für jede Gegenstimme ein Weißbier.  
Gleich darauf meldet sich der Fußball-Spieler Markus Babbel und bietet - im Namen des „FC Bayern“ - für jede Ja-Stimme zwei Träger Weißbier.  

Als die „Totengräber“ im September 1999 ein falsches Grab ausheben, kommt es zum Karriereknick, da der „Leiter der Friedhofsverwaltung“ den „Boandlkramern“ ein Singverbot erteilt.  

Doch nun gehen die „Radio Gong“-Hörer auf die Barrikaden.  
Binnen vier Tagen fordern 12.000 Hörer auf Unterschriftslisten die Rückkehr der singenden „Totengräber“.  
Und nach kaum einer Woche sind sie wieder „Live On The Air“ zu hören.  

Bald werden die Bestatter und Aufbahrer durch die ganze Bundesrepublik gereicht.  
Sie sangen auf der „Wies’n“ im Bierzelt, bei Stefan Raab im Fernsehen und bei der „SpVVg Unterhaching“ in der Halbzeitpause. 

1999

Isarvorstadt * Das Hotel „Deutsche Eiche“ erhält „3 Sterne“.

1999

Kreuzviertel * Der Wirtschaftsmanager und Politiker Horst Teltschik (CDU) übernimmt von Ewald-Heinrich von Kleist-Schmenzin den Vorsitz der „Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik (MSK)“

1999

München * Die „CSU-Stadtratsfraktion“ fordert die Errichtung eines Denkmals für die „Wiederaufbau-Generation“ in München. 

Um den 10. Februar 1999

Au * Die Amtliche Abnahme der Baumaßnahme „Karl-Valentin-Geburtshaus“ in der Zeppelinstraße 41. 

Mai 1999

München * Obwohl die Isar beim „Pfingsthochwasser“ nur 750 Kubikmeter Wasser in der Sekunde führt, gibt die „Wilde Karwendelkönigin“ einen Eindruck ihrer Macht und Gewalt, die in ihr steckt.

29. Mai 1999

München * Die U-Bahn-Streckenverlängerung der U 2 zum Bahnhof Messestadt Ost geht in Betrieb. 

2. Juni 1999

Au * Die Freiflächen, der Garten, des „Karl-Valentin-Geburtshauses“ in der Zeppelinstraße 41 werden amtlicherseits abgenommen.  

Damit ist das Bauvorhaben endgültig abgeschlossen. 

11. Juni 1999

Maxvorstadt - Schwabing * Die Sanierungsarbeiten am „Siegestor“ sind abgeschlossen.

Juli 1999

Berlin * Der Berliner „Kaufhof am Alexanderplatz“ deklariert sein Angebot komplett als „Berliner Souvenirs“, die gesetzlich auch außerhalb der Ladenöffnungszeiten verkauft werden dürfen.

Mit diesem Trick er seine Verkaufsräume am Samstag und am Sonntag geöffnet.

Juli 1999

München * Das „3-Tonnen-System“ wird flächendeckend eingeführt.

11. August 1999

München * Um 12:37 Uhr erlebt München eine „totale Sonnenfinsternis“, liebevoll „SOFI“ genannt. 

Die Menschen betrachten das Schauspiel mit speziell hergestellten Brillen. 

20. August 1999

Zugspitze * Als Beitrag Bayerns auf der „EXPO“ im Jahr 2000 wird ein Felsstück von der „Zugspitze“ weggesprengt.

Der 3,3 Tonnen schwere und 2,70 Meter hohe Fels mit einem Durchmesser von rund einem Meter steht jetzt im Garten des „Alpinen Museums“.

September 1999

Welt * Bei einer weltweiten Umfrage der „Deutschen Zentrale für Tourismus“ ist das „Oktoberfest“ 91 Prozent der Befragten bekannt.

September 1999

Theresienwiese * Die Familie Kuffler kauft das „Nymphenburg-Sekt-Zelt ‚Zum Weinwirt‘“, weil die „Sektkellerei Nymphenburg“ von „Schloss Wachenheim“ übernommen wird.

Ab da heißt es einfach „Kufflers Weinzelt“.

September 1999

Theresienwiese * Stephanie Spendler ist offiziell „Wiesnwirtin“.

Gemeinsam mit ihrem Vater Wiggerl Hagn betreibt sie das „Löwenbräu-Festzelt“.

Um Oktober 1999

Maxvorstadt * Der Umbau des Bürohaus-Komplexes der „Isar-Amper-Werke Elektrizitäts AG“ an der Ecke Brienner-/Richard-Wagner-Straße ist fertiggestellt.

Der Haupteingang befindet sich seither in der Richard-Wagner-Straße.

10. November 1999

Au * Der Stadtrat beschließt, dem Dipl.-Ing. Klaus Schmidt und seinem Architekten Gert Bayer für die fünf Stadthäuser im Hof der Zeppelinstraße 41 als vorbildliche Baumaßnahme eine „Lobende Erwähnung“ zuzuerkennen.

Die entsprechende Urkunde wird ihnen am 7. Februar 2000 ausgehändigt. 


Verwendet in Führung:

34. Bierzelt-Rallye auf dem Oktoberfest



Oktoberfest, Ammer, Hühner- und Entenbraterei Ammer, Biohendl, Hendl, Brathendl